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AutorBeiträge
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scorechaser“Neuromancer“ soll ja jetzt verfilmt werden, habe ich vor ein paar Monaten mal gelesen. Der will auch noch gelesen
werden…http://www.imdb.com/title/tt1037220/
„1984“ ist mein erster Orwell. Was lohnt sich noch von ihm?
Neuromancer soll schon seit Jahren verfilmt werden, das ist aber langsam zu spät dafür. Und solange Hollywood nicht begreifen will, dass es da nicht um bunte Cyberspace-CGI-Orgien geht, solange wird das auch Scheisse werden.
Homage to Catalonia (Johns Mein Katalonien) hatte ich schon erwähnt. Neben Animal Farm am liebsten Down and Out in Paris and London.
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Werbungokay, danke John und latho, werd mich mal umschauen…
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank Capra@ latho
Welchen Woolrich liest Du denn grade?
Ich kann von Brackett „No Good From A Corpse“ nur sehr empfehlen. Ist „The Long Tomorrow“ gut?--
God told me to do it.Hat and beard@ latho
Welchen Woolrich liest Du denn grade?
A Hell of a Woman. Mir kam etwas dazwischen, aber der Anfang ist schon mal sehr düster.
Hat and beard
Ich kann von Brackett „No Good From A Corpse“ nur sehr empfehlen. Ist „The Long Tomorrow“ gut?No Good from a Corpse habe ich mir gemerkt. The Long Tomorrow ist sehr gut, ja. Eine postapokalyptische Reise durch ein Amerika, dass in religiösen Wahn und Spießertum zurückgefallen ist (liest sich wie eine Beschreibung des mittleren Westens…).
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.lathoA Hell of a Woman.
Der ist doch von Thompson.
„The Long Tomorrow“ ist notiert.
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God told me to do it.Hat and beardDer ist doch von Thompson.
[…]Richtig, hatte ich verwechselt. Von Woolrich liegt hier aber auch noch etwas rum, ich muss mal suchen…
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.lathoNeuromancer soll schon seit Jahren verfilmt werden, das ist aber langsam zu spät dafür. Und solange Hollywood nicht begreifen will, dass es da nicht um bunte Cyberspace-CGI-Orgien geht, solange wird das auch Scheisse werden.
Diesen notwendig minimalistischen Weg wollte/sollte ja zunächst Videoclip-Genius Chris Cunningham über Langfilm-Debüt gehen. Wird wohl nichts draus. Schade.
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"Wenn man richtig liest, löst man einen innerlichen kreativen Prozess aus. Die meisten Leser inszenieren einen Film. Weswegen es überhaupt kein Wunder ist und mediengeschichtlich konsequent, dass der Roman des 18. und 19. Jahrhunderts in die Erzählkino-Kultur des 20. Jahrhunderts übergegangen ist." (Peter Sloterdijk)Umberto Eco – Der Name der Rose
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kaltblütig von truman capote
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TRINKEN WIE GEORGE BEST UND FUSSBALL SPIELEN WIE MARADONAMarBeckJein, Statistik.
Viel mehr Mathematik gibt es doch in der freien Wirtschaft nicht.. (Auch wenn es nur angewandte ist.)
Noch mal zum Buch: Dath experimentiert etwas zu sehr im Erzählstil, lässt z.B. Emmy Noether mit einem Schmetterling reden. Trotzdem bekommt man ganz gut raus, wer die einzelnen Mathematiker waren.
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Engelsstimme von Arnaldur Indriðason
Inzwischen fertig damit:
Hat mich nicht vollständig überzeugt. Die Polizei ist etwas lahmarschig, nach so ca. 3 Tagen, kommen sie mal auf die
Idee, die Überwachungskameras auszuwerten, die Zeugen werden so nach und nach vernommen und dabei gehen ihnen beinahe Informationen verloren. Wirkt auf mich ein wenig unrealistisch. Der Fall selbst ist dann doch nicht so tiefgründig, wie ich dachte. Zudem einige logische Fehler, z.B. wurde eine Person zwar auf dem Video einige Tage vor der Tat gesehen, am Tattag war sie aber nicht auf den Videos, obwohl sie da da war. Was sie beim ersten Mal am Tatort machte erfährt man auch nicht.Schön ist die gezeichnete Stimmung, wieder mal ein nordischer, einsamer Kommissar.
Also, nichts wirklich neues, und auch nicht wirklich toll geschrieben, ich würde so **1/2 geben.--
...falling faintly through the universe...Laterna magica. Mein Leben. Autobiographie – Ingmar Bergman und Han-Joachim Maass
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Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann. "Fackel" - Karl Kraus„Anleitung zum Alleinsein: Essays“ von Jonathan Franzen
Ein wunderbar schlaues und ehrliches Buch, von einem der größten Romanciers unserer Zeit. Jonathan Franzen, der mit „Die Korrekturen“ einen großen Wurf hinlegte, schildert hier detailiert und genau das Amerika von heute. Beginnend mit Essays aus den Jahren 1994 bis 1998 schildert Franzen hier, teilweise sehr humorvoll, das Leben der Amerikaner an sich und des Schriftstellers im Besonderen. Wundervoll, unaufgesetzt und mit sehr viel Liebe zum Schreiben und dem Leben des Schriftstellers. Ein ungemein wichtiges Buch. Sehr empfehlenswert.
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank Capra„Wege zur Grundrechtsdemokratie: Frankfurt-Wien-Kremsier 1848/49 – Der Schutz der nationalen und sprachlichen Minderheit als Grundrecht“ von Gerald Stourzh
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Greil Marcus – Basement Blues
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Schlagwörter: Kulturgut, Lesetagebuch
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