Was darf/sollte ein Tonträger kosten?

Startseite Foren Kulturgut Das musikalische Philosophicum Was darf/sollte ein Tonträger kosten?

Ansicht von 15 Beiträgen - 226 bis 240 (von insgesamt 911)
  • Autor
    Beiträge
  • #6658885  | PERMALINK

    napoleon-dynamite
    Moderator

    Registriert seit: 09.11.2002

    Beiträge: 21,879

    OldBoyIch bin immer noch witzig, nur kriegt jetzt noch zusätzlich Irrlicht auf die Nüsse.

    Post des Jahres soweit.

    --

    Make 'em laugh
    Highlights von Rolling-Stone.de
    Werbung
    #6658887  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

    Beiträge: 93,375

    Sollte man CDs überhaupt weiterhin als „Tonträger“ bezeichnen dürfen?

    --

    How does it feel to be one of the beautiful people?
    #6658889  | PERMALINK

    sunspot

    Registriert seit: 18.10.2003

    Beiträge: 6,513

    ClauSollte man CDs überhaupt weiterhin als „Tonträger“ bezeichnen dürfen?

    --

    #6658891  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 38,775

    ClauSollte man CDs überhaupt weiterhin als „Tonträger“ bezeichnen dürfen?

    Falscher Thread…

    dougsahm17 Euro und 50 Cent

    Die Frage von Jan fand ich durchaus berechtigt, auf der anderen Seite hätte sie ja durchaus dazu führen können, dass hier Einkommensverhältnisse offengelegt werden … :-) Standardantwort ist auch bei mir: was immer sie mir wert sind. In Zahlen: nicht mehr als 15 Euro für eine CD (Betrag sinkt und sinkt), bei Platten kommt es sehr darauf an, wie gerne ich sie haben will… (aber bis 20, – Euro gehe ich bei „ladenfrischen“ Platten mit). Das ändert sich aber eben damit, wie wichtig mir der Erwerb ist. Bei gebrauchten Platten wird es schwieriger, weil ich mich nicht mit den Katalog-Preisen (vs. den Preisen, die eine Platte dann vielleicht wirklich wert ist).

    Eine Preisbindung würde gar keinen Sinn ergeben, man kann sich Tonträger gleich welcher Art ja außerhalb Deutschlands besorgen. Zudem würde der Preis ja eher zu hoch angesetzt werden.

    OldBoyIch bin immer noch witzig, nur kriegt jetzt noch zusätzlich Irrlicht auf die Nüsse.

    OldBoy, die Norma Desmond des Forum-Humors!

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #6658893  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Unter den gegebenen Umständen macht eine Preisbindung natürlich keinen Sinn. Ich wäre trotzdem dafür, wenn sie sich konsequent durchsetzen ließe ohne Schlupflöcher und Ausweichmöglichkeiten via Internet. Also illusorisch.

    Ansonsten habe ich zu meinem persönlichen Kaufverhalten und meinen Preisvorstellungen weiter oben alles gesagt.

    --

    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
    #6658895  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

    Beiträge: 93,375

    Sonic Juice könnte ja mal in Brüssel eine EU-weite Tonträgerpreisbindung anregen.

    --

    How does it feel to be one of the beautiful people?
    #6658897  | PERMALINK

    bender-rodriguez

    Registriert seit: 07.09.2005

    Beiträge: 4,310

    Falls noch weitere Meinungen von Interesse sind:

    Eine Preisbindung (die zwar eine Art demokratische Chancengleichheit beim Erwerb eines Kulturguts als Nebeneffekt mit sich bringt, d.h. das „Prekariat“ muß sich nicht mehr – die im Vergleich gesehenen – schweineteuren „Bravo“-Hits kaufen, sondern kann durchaus auch mal über den Erwerb des neuen Portishead-Albums nachdenken…) halte ich für nicht mach- und brauchbar. Und das aus verschiedensten Gründen. Nur einer davon ist der gewaltige Qualitätsunterschied in Pressung und Aufmachung von verschiedenen Tonträgern. Wie soll man diese gravierenden/mannigfachen (materiellen) Unterschiede unter einen Preisbindungs-Hut bekommen?

    Weiter: Ich persönlich empfinde das „normale“ Preisgefüge, wie es derzeit vorzufinden ist, als weitgehend angemessen und vollkommen in Ordung. D.h., damit meine ich sicherlich nicht die „Geizistgeil“-, „Nimm3zahl2“-, „Wirhassenteuer“- (…und lieben Billig, gelle? – Bezeichnend für viele Teile der Gesellschaft…) Mentalität, die auch mir bitter aufstösst.

    Der Preis für eine CD-Neuware ist mit bis zu 15 Euro bestimmt nicht unerschwinglich teuer, für ein neues Vinyl-Album lege ich je nach Aufmachung auch mal gerne 20-25 Euro auf den Ladentisch. Nicht vergessen sollte man dabei, daß die allgemeine Qualität einer Vinylschallplatte im Vergleich zu früheren Zeiten angehoben wurde – natürlich gibt es auch Ausnahmen…
    Eine schlichte 7″-Single sollte um die 5 Euro kosten.

    Bevorzugt kaufe ich im Fachhandel, d.h. klassischen Plattenläden. Von der Gesamtmenge, der von mir erworbenen Neuware entfallen ca. zwei Drittel auf CDs, ein Drittel auf Vinyl. Sollte ein Album, bzw. eine Single von mir bereits sehnsüchtig herbeigesehnt werden, so warte ich dennoch auf den offiziellen Erscheinungstermin – um mir die Platte gleich an diesem Tage zu kaufen. Und dabei bin ich durchaus auch mal bereit, einen höheren Preis zu zahlen, als wenn ich nun mehrere Wochen warten würde, bis die VÖ u.U. billiger angeboten wird. Spekulieren kann ich an der Börse – und der Erwerb von Musik (also Kulturgütern, diesen Stellenwert hat Musik nach wie vor bei mir inne…) ist (für mich) keine Frage von übertriebener Geizistgeil-Feilscherei, da Herz- und Sinnesangelegenheit. Selbstverständlich gehört jedoch Handeln beim Kauf von Second-Hand-Tonträgern auf Börsen oder Flohmärkten zum guten Ton…

    Ich lasse mich jedoch auch nicht davon abbringen, alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuloten, um an von mir gesuchte, u.U. rare/gestrichene/in Kleinstauflagen erschienene (o.ä.) Tonträger zu gelangen. Daher sind diverse Bestellungen bei „amazon“-Z-Shops zur Gewohnheit geworden. Jedoch dort bestelle ich nur Tonträger, die ich aus anderen Quellen nicht beziehen kann, wohlgemerkt!

    Vollkommen flach fallen in meinen Hör- und Kaufgewohnheiten downloads. Ich benötige noch immer rein „konservativ“-traditionell ein Cover und den Tonträger zum Anfassen – und zum Verstauen in meinen Regalen (ist natürlich auch eine Frage der Klangqualität – ich rüste doch nicht für nichts und wieder nichts meine Heim-Hifi-Anlage adäquat auf…). Ich spreche mich nun nicht grundsätzlich gegen mp3-Files, i-tunes, etc. aus (ich besitze sehr wohl einen i-pod, den ich allerdings nur im Auto benutze). Diesen Fortschritt pauschal zu verteufeln, wäre nicht nur unzeitgemäss, sondern auch der bestmöglichen Informationsverbreitung abträglich. Jedoch sollte ein besonnener Umgang Grundvoraussetzung sein. Nichts ist mir unsympathischer als Zeitgenossen, die damit prahlen, was sie nun wieder für „Schätze“ aus dem „Netz gesaugt“ hätten. Oder diese Art „Musikkenner“, die sich ihre Festplatte auf einen Schlag unkoordiniert mit allem Möglichen wahllos zuhauen – und die gewachsene Musikhistorie an einem einzigen Tage aufrollen möchten. Diese Art Musikrezeption verleitet zum undifferenzierten Kraut- und Rübenhören, wichtige Intentionen bestimmter Musikstücke, Songs und ganzer Alben gehen dadurch natürlich verloren. Bei einem Buffet kloppe ich mir ja auch nicht gleich das Tiramisu gleich neben die Fischvorspeise auf einen Teller.

    Was mich allerdings am meisten ärgert, ist die Mentalität einiger Zeitgenossen, für das kleine Geld an Tonträger zu gelangen – aber an anderer Stelle ihre „Raritäten“ vollkommen überteuert anzubieten.
    Ohne Frage bin ich gerne bereit, für eine gesuchte Platte auch den angemessenen Preis zu entrichten – in vielen Fällen auch einen „Liebhaberpreis“ – aber der Einkauf von Musik als Kulturgut ist vorwiegend auch eine Herzensangelegenheit (wie schon gesagt). Es reicht, wenn ich mit dem Taschenrechner meine Supermarkteinkäufe kontrolliere. Sollte es beim Tonträgererwerb einmal soweit kommen, dann lasse ich es lieber bleiben…

    Und bevor ich es vergesse: sehr wohl sind mir Zeitgenossen bekannt, die sich lieber drei CDs fürs ganz kleine Geld kaufen, obwohl sie nicht hundertprozentig mit der gebotenen Kunst klarkommen, als ein Album, das „jetzt noch zu teuer ist“, denn: „für das Geld nimmt mans halt mal mit…“ Inwieweit dies auch für Personen aus diesem Forum zutrifft, kann ich nicht beantworten. Da diese Herangehensweise an Musik nunmal auch nicht jeder sofort in einem Musikforum zugeben möchte, oder?

    Dies zu meinem Kaufverhalten/meinen Beobachtungen. Tiefergehende wirtschaftliche Aspekte habe ich nun nicht weiter ausgeleuchtet, würde im Moment hier auch zu weit gehen, bzw. zu erneuten fruchtlosen Diskussionen führen…

    In eigener Sache: Nach diversen Erfahrungen, die ich letzte Woche hier im Forum mal wieder machen durfte, beschränke ich meine Aktivitäten (Beiträge) hier nur noch auf sachbezogene Themen, Informationen und Betrachtungen, die mir 100% mitteilenswert erscheinen. Weiterführende Diskussionen, die bereits zu ihrem Beginn den Anschein erwecken, zu nichts zu führen, werte ich als Zeitverschwendung – und werde mich daran auch nicht weiter beteiligen. Weiterhin werde ich Sympathie-/Aversionsbekundungen unbeantwortet lassen und weder für noch gegen eine Person hier im Forum Partei ergreifen. Gezielte, sachbezogene Fragen werde ich jedoch gerne beantworten, insofern ich eine befriedigende Antwort parat habe. Und: mein Ignorefunktions-Colt sitzt im Moment sehr locker…

    --

    I mean, being a robot's great - but we don't have emotions and sometimes that makes me very sad
    #6658899  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Eine umfassende und gut nachvollziehbare Stellungnahme, Bender. Ich finde mich zu großen Teilen darin wieder.
    Die fabrikationsbedingten Qualitätsunterschiede bei Tonträgern sind in der Tat ein Problem, das man bei einer Preisbindung nur schwer in den Griff bekäme. Es ließen sich natürlich bestimmte Standards festlegen, die EU-weit für alle gelten müssten. Insgesamt aber wie gesagt eher illusorisch.

    --

    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
    #6658901  | PERMALINK

    clau
    Coffee Bar Cat

    Registriert seit: 18.03.2005

    Beiträge: 93,375

    Bender Rodriguez
    Der Preis für eine CD-Neuware ist mit bis zu 15 Euro bestimmt nicht unerschwinglich teuer, für ein neues Vinyl-Album lege ich je nach Aufmachung auch mal gerne 20-25 Euro auf den Ladentisch. Nicht vergessen sollte man dabei, daß die allgemeine Qualität einer Vinylschallplatte im Vergleich zu früheren Zeiten angehoben wurde – natürlich gibt es auch Ausnahmen…
    Eine schlichte 7″-Single sollte um die 5 Euro kosten.

    Für den Einzelhändler ist es bei den derzeitigen Einkaufspreisen meist unmöglich, eine CD zum Preis von 15,-€ zu verkaufen.

    --

    How does it feel to be one of the beautiful people?
    #6658903  | PERMALINK

    wa
    The Horst of all Horsts

    Registriert seit: 18.06.2003

    Beiträge: 24,909

    MikkoEine umfassende und gut nachvollziehbare Stellungnahme, Bender. Ich finde mich zu großen Teilen darin wieder.
    Die fabrikationsbedingten Qualitätsunterschiede bei Tonträgern sind in der Tat ein Problem, das man bei einer Preisbindung nur schwer in den Griff bekäme. Es ließen sich natürlich bestimmte Standards festlegen, die EU-weit für alle gelten müssten. Insgesamt aber wie gesagt eher illusorisch.

    Preisbindung bei Büchern heißt nicht, daß alle Bücher das Gleiche kosten. Der Preis wird vom Verlag festgelegt und gilt für den gesamten Einzelhandel. Das gleiche gilt für Zeitschriften.

    --

    What's a sweetheart like me doing in a dump like this?
    #6658905  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 37,266

    Das Gejammere übver zu teuere Tonträger kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Zumindest bei CDs sind die Preise doch seit 20 Jahren relativ stabil.

    --

    Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?
    #6658907  | PERMALINK

    otis
    Moderator

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 22,557

    Bender Rodriguez Nicht vergessen sollte man dabei, daß die allgemeine Qualität einer Vinylschallplatte im Vergleich zu früheren Zeiten angehoben wurde – natürlich gibt es auch Ausnahmen…

    Wäre es doch so.
    Mir scheinen die Ausnahmen derzeit eher die Regel, im Vergleich zu früher in
    jedem Fall.

    --

    FAVOURITES
    #6658909  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    waPreisbindung bei Büchern heißt nicht, daß alle Bücher das Gleiche kosten. Der Preis wird vom Verlag festgelegt und gilt für den gesamten Einzelhandel. Das gleiche gilt für Zeitschriften.

    Ich weiß. Im Falle von Tonträgern wäre es trotzdem nicht verkehrt, bestimmte Standards festzulegen, an die sich die Firmen halten müssen. Besondere Pressqualität und aufwändige Verpackung sollen natürlich entsprechend honoriert werden. Bei LPs stelle ich mir da durchaus Preisunterschiede von ca. 14-20 € vor, bei Doppel-LPs auch mehr. Auch limierte Sondereditionen dürfen ruhig etwas teurer sein. LPs herzustellen ist nun mal inzwischen grundsätzlich wesentlich teurer als die Produktion von CDs.

    Bei CDs ist mir das ehrlich gesagt wurscht, weil ich die wirklich nur im Notfall kaufe und dann möglichst günstig.

    --

    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
    #6658911  | PERMALINK

    mick67

    Registriert seit: 15.10.2003

    Beiträge: 76,900

    Bender Rodriguez…. Es reicht, wenn ich mit dem Taschenrechner meine Supermarkteinkäufe kontrolliere….

    :lol: Machst Du das wirklich?

    --

    #6658913  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    Mick67:lol: Machst Du das wirklich?

    Mache ich auch. Ich brauche nur keinen Taschenrechner dazu. ;-)

    --

    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
Ansicht von 15 Beiträgen - 226 bis 240 (von insgesamt 911)

Schlagwörter: 

Das Thema „Was darf/sollte ein Tonträger kosten?“ ist für neue Antworten geschlossen.