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AutorBeiträge
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Soweit ich weiß, waren die Jayhawks in Spanien vergleichsweise sehr erfolgreich. Und Mark Olson scheint das Land sehr zu mögen.
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Werbungwer tut das nicht
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out of the blueMark Olson and Gary Louris
November
21 – Paris, France – Café De La Danse – 8pm
23 – Glasgow, Scotland – Oran Mor – tickets
24 – Dublin, Ireland – Whelan’s – 8pm
25 – Manchester, England – Manchester University – tickets
26 – Islington, London, England – Union Chapel – tickets
28 – Barcelona, Spain – Teatre Zorrilla – 8pm
29 – Madrid, Spain – Neu! Club – 8pmDecember
1 – Cadiz, Spain – Aulario La Bomba – 8pm
2 – Utrecht, Netherlands – De Helling – 8pm
3 – Amsterdam, Netherlands – Melkweg – 8pm
4 – Gothenburg, Sweden – Woody West – 8pm
6 – Oslo, Norway – John Dee – 8pm
7 – Stockholm, Sweden 2.35:1 (Berns) – 8pmhttp://www.jayhawksfanpage.com/tour.html
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?Hmmpf. Oslo oder Cadiz, das ist die Frage. Trampen oder Fahrrad?
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Deutschland wird mal wieder konsequent ignoriert! Unverschämt. Die beiden sollten sich mal fragen wer hier in Europa hauptsächlich ihre Alben kauft! Mark solo kommt doch auch immer wieder gern her. Kaum ist Gary dabei … dann haben sie halt Pech und müssen auf mich verzichten :haue:
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"I believe in love ... but it don't believe in me!" (Rhett Miller)
elo4evermattDeutschland wird mal wieder konsequent ignoriert! Unverschämt. Die beiden sollten sich mal fragen wer hier in Europa hauptsächlich ihre Alben kauft! Mark solo kommt doch auch immer wieder gern her. Kaum ist Gary dabei … dann haben sie halt Pech und müssen auf mich verzichten :haue:
Ob die beiden das verkraften..?
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i bleed green[/I][/SIZE] [/FONT]Mark Olson & Gary Louris
Ready For The Flood
Hab Olson & Louris‘ „Ready For The Flood“ gerade gehört. Grosse Begeisterung stellt sich (noch) nicht ein. Sehr sparsame Instrumentierung/Produktion ohne besonders zu knarzen – etwas beliebig. Louris‘ Stimme ist ziemlich hinüber. Die Songs selbst sind aber so weit in Ordnung – zwei/drei echte Highlights dabei…
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Ich teile deine Meinung. Relativ unspektakulär. Ich hatte mehr erhofft. Kommt meiner Meinung nicht mal an Olson’s grossartiges THE SALVATION BLUES ran.
2,3 mal ist es da … dieses nostalgische Jayhawks Gefühl. Wenn die Stimmen wie einst harmonieren. Aber ich denke dass es nicht weit über *** hinaus kommen wird bei mir. Schade eigentlich.--
"I believe in love ... but it don't believe in me!" (Rhett Miller)
Sehe ich ähnlich wie ihr. Meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, aber ich bin trotzdem ein wenig enttäuscht. Neben dem Songmaterial enttäuschen die lieblosen Arrangements. Man hat den Eindruck die sind kurz vor der Aufnahme entstanden: Hier mal die Zwölfsaitige und da ein wenig Orgel. Klingt alles ein wenig hektisch und schnell zusammengeschustert. Das Songmaterial selbst sind wohl die liegengebliebenen Songs der letzten Soloalben. Von der Magie der Jayhawks ist wirklich nur bei 2 bis 3 Songs (Rose Society, Bicycle, The Trap’s been set) zu erahnen. Nostalgische ***
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…bin auch grad‘ über das Album gestolpert…da kann man mal wieder sehen wie unterschiedlich der Geschmack ist…ich finde es wunderschön…gefällt mir bisher sogar besser als Gary Louris Vagabonds…umso mehr ärger ich mich das sie bei uns nicht spielen…
bei dem letzten Jayhawks Gig in Berlin kamen sie nach dem Konzert im Columbia Club alle raus und gaben noch Autogramme und vor allem Marc Perlman war sehr gesprächig…Gary Louris kam nur ganz kurz um rasch ein paar Autogramme zu geben um dann wieder zu verschwinden…ich fragte ihn kurz warum sie so wenig bei uns touren…er antwortete…so ungefähr …wie…ja da hast Du recht…wir werden bestimmt wieder öfter mal kommen…bla bla bla…--
Ich war 1997 mit Marc P. und Gary in Rotterdam in der Baja Bar nach dem Gig *hehe* Sound Of Lies Tour. Leider hab ich sie nicht mehr in Originalbesetzung gesehen. Also nie mit Mark. Ds letzte mal glaub ich 2003 im Gebäude in Köln. Da spielte Steve McCarthy mit von den Long Ryders. Irgendwie haben sie nach Holland immer einen stärkeren Draht gehabt.
Das Album ist einfach zu ruhig. Es ist schön für sie wenn sie diese fingerpickin‘ Art für sich entdeckt haben. Aber mal ehrlich Freunde … das hat man doch schon 100 mal in ähnlicher Form gehört. Ich kann da nur auf Uncle Tupelo’s hervorragendes MARCH 16-20 verweisen! DAS kickt! Wenn ich das nicht so lieben würde könnte ich sicher mit READY FOR THE FLOOD mehr anfangen. Vielleicht bin ich auch einfach zu übersättigt im Moment. Ich gebe dem Album in ein paar Wochen nochmal ne weitere Chance.
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"I believe in love ... but it don't believe in me!" (Rhett Miller)
Mit einem engagierten Produzenten und einer eingespielten Band wäre hier mehr drin gewesen. Aber so klingt es halt wie auf die Schnelle zusammengeschustert…
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krauspopMit einem engagierten Produzenten und einer eingespielten Band wäre hier mehr drin gewesen. Aber so klingt es halt wie auf die Schnelle zusammengeschustert…
… was leider total schade ist, bedenkt man, was die Band in der Vergangenheit abgeliefert hat. Ich habe damals in Austin beim SXSW ihren ersten Gig nach der Trennung von Mark gesehen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie nervös Louris damals war. Ständig hat er sich vergriffen oder ist abgerutscht. Als aber die ersten Songs gut liefen, wurde er ruhiger und dnan kam das echte Jayhawks-Feeling rüber. Massig Zugaben, was beim SXSW eigentlich nie vorkommt (time-Table). War toll. Die neue CD ist leider, einer von euch hats vorhin schon geschrieben, etwas beöliebig, bzw. hat man alles schon gehört. Schade.
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Include me out!Aus dem Musikalischen Tagebuch:
pipe-bowlgestern:
Mark Olson & Gary Louris – Ready for the floodSokratesHier würde mich Deine Einschätzung interessieren, gern auch im Vergleich zu Jayhawks-Großtaten und Louris‘ „Vagabonds”.
nail75There is no such animal.
SokratesThis is undoubtledly true, but what’s the underlying message here? Du, ich stehe auf dem Schlauch.
nail75Ich bin der Auffassung, dass die Jayhawks bestenfalls sehr gute Alben produziert haben, aber keine Großtaten. Dazu wäre notwendig, dass das Songwriting die höchsten Höhen erklommen hat und das höre ich nicht.
SokratesAchso?! Ich empfehle gleich den ersten Track auf „Green Grass”, „Blue” – drei Minuten, die Deine Haltung vielleicht verändern.
nail75Ne, ich kenne ja bereits fast alles, die Meinung ist ziemlich gefestigt. Allerdings sind „Hollywood“ und „Green Grass“ ihre besten Alben. Dass sie exzellente Songs geschrieben haben, bestreite ich ja gar nicht, aber meistens reichte es nicht für ein ganzes Album.
Onkel TomBei den beiden genannten aber allemal.
Hotblack DesiatoBoah. Sowas am frühen Morgen.
Ich finde drei Tage Forumssperre für Nail wären angemessen…
Dick LaurentNu weil er sich nicht dazu durchgerungen hat, den Jayhawks das verdiente „durchschnittlich“ zu verpassen?
ClauIch plädiere für einen einmonatigen kostenfreien Premiumaccount.
Hotblack Desiatoliebsein, Freunde.
dengelWenn ich Dir antworten darf? Wenn Du die Jayhawks magst, ein „Muss“. Fällt gegenüber der „Vagabonds“ ein klein wenig ab.
SokratesGern, und danke. Die Jayhawks mag ich sehr gern, auch über die schon genannten Alben HTH und TTGG hinaus, also auch Rainy Day Music und The Sound of Lies.
Hier mein Problem: Ich fand „Vagabonds” gar nicht sooo gut, habe aber gehofft, dass sich Louris und Olson gegenseitig befruchten.
dengel***1/2 wird sie allemal sein
pipe-bowlGerade erst gelesen. Sorry, Kai. Das Album müsste sich für ein abschließendes Fazit eigentlich noch einige Mal drehen. Nur soviel: Sehr angenehm zu hören. Das Zusammenspiel der Stimmen von Olson und Louris wie in alten Jayhawks-Tagen. Die Songs in Mehrheit durchaus beachtlich. „Vagabonds“ gefällt mir auch. An die Jayhawks-Großtaten „Hollywood Town Hall“ und „Tomorrow the green grass“ wird es nicht heranreichen.
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„Weniger, aber besser.“ D. RamsFür mich klare ****1/2 und Favorit für das Album des Jahres.
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Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern. (Kafka) -
Schlagwörter: The Jayhawks
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