Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › The Black Keys – Let's Rock (28.06.2019)
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AutorBeiträge
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Neue Platte am 28. Juni:
01. Shine A Little Light
02. Eagle Birds
03. Lo/Hi
04. Walk Across The Water
05. Tell Me Lies
06. Every Little Thing
07. Get Yourself Together
08. Sit Around And Miss You
09. Go
10. Breaking Down
11. Under The Gun
12. Fire Walk With Me--
Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.Highlights von Rolling-Stone.deNeu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im April
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20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter
WerbungEs geht offenbar wieder back to the roots. Grundsätzlich gut und begrüßenswert, aber mir genügen die ersten drei Alben.
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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)Ich kann mir nicht helfen, aber die Black Keys finde ich hundert Mal spannender als alles was Jack White in den letzten 10 Jahren gemacht hat.
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gipettoEs geht offenbar wieder back to the roots. Grundsätzlich gut und begrüßenswert, aber mir genügen die ersten drei Alben.
Mir gefällt die Nr. 4 (Magic Potion) insgesamt am Besten- ich höre sie als einzige auf Albumlänge immernoch sehr gerne.
joshua-treeIch kann mir nicht helfen, aber die Black Keys finde ich hundert Mal spannender als alles was Jack White in den letzten 10 Jahren gemacht hat.
Da ist was dran, zumal, wenn man die Produzententätigkeiten von White und Auerbach vergleicht.
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What's a sweetheart like me doing in a dump like this?--
Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.gipettoEs geht offenbar wieder back to the roots.
Im Vergleich zur weichgespülten Verirrung namens „Turn Blue“ auf alle Fälle. Wieder rockig und knackig kommt das Album daher, ohne aber den rohen Garagensound der ersten Alben zu wiederholen. Und das ist auch gut so, insbesondere dern verzerrten Gesang von früher mochte ich nicht gar nicht.
Rockig heißt aber nicht, dass permanent mit Vollgas gefahren würde – im Gegenteil. Das Album ist wunderbar abwechslungsreich, mal härter, mal sanfter. Oft auch innerhalb eines Songs. Und wenn es einmal fast „zu schön“ wird – Walk Across The Water – dann wird die Schönheit durch einen abrupten Schluss gebrochen. Dass man ein Album problemlos am Stück hören kann, ohne dass es langweilig wird, das gibt bei mir immer einen Extra-Stern!
„Let’s Rock“ kommt insgesamt überraschend leicht, locker und groovend daher, auch bei 32° im Schatten noch angenehm anzuhören. Ausnahmslos melodische Songs, an paar Stellen fast schon poppig, insbesondere durch den gepflegten Gesang. Und dabei doch alles mit wunderbar rockigen Gitarren und ebensolchen Drums – eine prima Kombination!
Besonders erwähnenswert: Arrangement und Produktion. Trotz erkennbarer Beteiligung am Loudness War ist der Sound sehr „transparent“. Alle Instrumente sind unterscheidbar; das Nebeneinander und das Ineinandergreifen von Gitarren, Schlagzeug und Gesang ist so perfekt, wie ich es selten in einer neueren Produktion gehört habe.
Mein Favorit: „Get Yourself Together“ – der ist in sich so was von abwechslungsreich und farbig, fängt sanft an, und endet mit kreischenden Gitarren: *****! Aber ich höre auch fast alle anderen Songs auf hohem Niveau, einzig das vorab veröffentlichte Lo/Hi fällt für mich etwas ab; da bleibt bei mir irgendwie nichts hängen.
Für mich ist „Let’s Rock“ schon mal das Album für den Sommer 2019
– und es wird auch darüber hinaus Freude machen.
Nachtrag:
Das Coverbild mit dem elektrischen Stuhl ist allerdings ein schlimmer Fehlgriff und passt überhaupt nicht zur Musik !--
Software ist die ultimative Bürokratie.Habe bisher noch nicht allzu viel Zeit mit dem Album verbracht. Solide. Allerdings scheint mir der Blues-/Soul-Anteil sehr gering zu sein, was ich persönlich bedauerlich finde.
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Ich habe nach sieben Songs abgebrochen. Arrangements, Produktion und Songs waren so überhaupt nicht mein Ding. Glattgebügelt und komprimiert bis zum gehtnichtmehr, ohne Ecken und Kanten, arrangiert am Mischpult und das Schlagzeug klingt wie ein Drumcomputer. Dafür sechzehn Spuren Gitarrengefrickel die Beulenpest auslösen. Da fehlt alles organische, leidentschaftliche oder auch mitreißende. Kein Vergleich zu Brothers oder El Camino.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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The specific inspiration for the album’s name, however, is a touch darker. Auerbach explains that, during recording, they came across a Tennessee newspaper story about the state’s first electric-chair execution in 11 years. Guards asked convicted murderer Edmund Zagorski if he had any last words. “Let’s rock,” he replied. Accordingly, the album cover image is an electric chair. “Nothing makes you think more about life than death,” Auerbach says, laughing.
Quelle: https://www.rollingstone.com/music/music-features/the-black-keys-lets-rock-new-album-824198/
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