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AutorBeiträge
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Mainstream (Phil Manzanera) – Quiet Sun

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Früher war mehr Lametta!
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Grateful Dead – Aoxomoxoa (1968)

Grateful Dead – From The Mars Hotel (1974)

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hier kann man sich richtig austoben, allein zu „B“ fällt mir spontan ein :
Black Sabbath : Live At Last
Blue System : Walking On A Rainbow
Blue Öyster Cult : The Revölution By Night
Blue Öyster Cult : Club Ninja
Boney M : Nightflight To Venus
Boney M : Boonoonoonoos--
viele sammeln Schallplatten; ich nur !!!
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
The Dead Milkmen – Soul Rotation (1992)

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Flying Lotus – Cosmogramma
2010
Ein Album, das anscheinend versucht das gesamte Universum auf 4 Vinyl-Seiten zu pressen bzw. eine CD zu brennen. Ich habe es seit Jahren im Schrank stehen, es aber noch nie von Anfang bis Ende durchgehört. Insofern kann ich auch nicht so recht sagen, ob das Vorhaben gelungen ist oder nicht. Aber das Cover ist schön und in all seinen kosmischen Dimensionen hier zu bewundern.
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Das RS-Forum droht, vom Netz zu gehen. Registriert euch bei StoneFM !Etwas leichtere Kost als Flying Lotus:

Laika – Sounds Of The Satellites
1997
Laika waren ein Duo, deren Musik man unzureichend als Post Rock-Trip Hop-Electronica beschreiben könnte. So ganz haben sie den Durchbruch aber nie geschafft. Vielleicht hätte es dazu einer extrovertierteren Sängerin, ohrwurmartigerer Melodien oder tanzbarerer Beats bedurft. Wer weiß? Dieses Album und die Compilation Lost In Space sind jedenfalls sehr zu empfehlen.
Die mit Mensch oder Tier bemannte Raumfahrt war vom Bandnamen her ja Programm. Die Rakete kennen wir woher?
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Das RS-Forum droht, vom Netz zu gehen. Registriert euch bei StoneFM !Flying Saucer Attack – New Lands (Drag City, 1997)
Absolutes Lieblingscover. Tolles gleißendes Gedröhne, das immer noch Fremdkörpererfahrungen evoziert. Da passt es, wenn Steine plötzlich Planeten sind.

Rückseite (Fold-out cover)

AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Band Of Horses – Cease to Begin

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13th Floor Elevators – Easter Everywhere (International Artists + div Reissues, 1967)
Besser noch als das irrsinnig gute Debut. Weniger Psych-Mätzchen, mehr konzentriert verwummertes Gerocke.

James Blackshaw – All Is Falling (Young God Records, 2010)
Blackshaw, eigentlich immer super an der akustischen Stahlsaitengitarre, hier mal an der elektrischen – und mit anderen Instrumenten experimentierend, wie er es in den letzten Jahren häufiger gemacht hat. Nicht seine stärkste Platte.

Rückseite:

Thin White Rope – Moonhead

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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Robert Plant – Fate of Nations

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Steve Miller Band – Sailor (Capitol + div. Reissues, 1968)
Der Blues-Kram auf „Sailor“ hat großenteils seine besten Zeiten hinter sich, aber vom Dauerregen von „Dear Mary“ lasse ich mich immer wieder gerne nass machen. Sowas wie „Song For Our Ancestors“ würde heute bei Staubgold erscheinen. Behauptete ich mal. Behaupte ich immer noch.

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