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AutorBeiträge
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dr.musicUnd für vorgestern!??;-)
Eddie Money – Trinidad :lol:
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WerbungRob FlemingThe Good Natured – Video Voyeur
Und wieder ein Treffer, was für eine tolle Band! Und Sarah sieht wieder großartig aus … (Ich stelle gerade fest, sie waren vor 3 Wochen in Osnabrück, warum erfahre ich das jetzt erst …)
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Wer derzeit guten Pop hören möchte, sollte sich mal für kurze Zeit aus dem anglo-amerikanischen Kulturkreis ausklinken und sich anderen Welten zuwenden. So konnte der Libanon gerade in diesem Jahr mit einer Fülle großartiger Pop-Sängerinnen aufwarten, von denen man – so hoffe ich zumindest – in Zukunft noch sehr viel Gutes hören wird und die sich mitnichten hinter sogenannten Größen wie Adele, Beyonce oder „Gaga“ verstecken müssen; eher scheint es umgekehrt zu sein, diese könnten sich hinter jenen verstecken – nur gibt es hier halt beim Publikum das Problem der Hemmschwelle, was die nach wie vor fremdartig anmutenden Melodieläufe angeht. Wohlgemerkt: Ich rede von kommerziell erfolgreichem Pop, nicht von arabischem „Folk“ (das würde dann sehr viel tiefer reingehen und hier habe ich selber keinen klaren Überblick). Exemplarisch zu nennen wären hier großartige junge Sängerinnen wie Laura Khalil, Sara Al Hani, Naya, Maya Diab und andere, von denen ich später vielleicht mal was posten werde.
Im heutigen „Song des Tages“ von der libanesischen Sängerin Amar werden arabische Melodieläufe mit Soul-/Dance-Elementen auf eine derart raffinierte Weise verwoben, das ich gar nicht anders kann, als diesen Titel (und seine Interpretin) weiterzuempfehlen. Wer Beirut kennt, weiß, dass sich dort „Osten“ und „Westen“ in einer einzigartigen Weise treffen, und dieser Track legt einmal mehr Zeugnis davon ab. Man höre genau, er ist weitaus feiner strukturiert als die meisten Charterfolge mit anglo-amerkanischem Hintergrund in „westlichen“ Ländern (was halt an diesen verschachtelten arabischen Melodieläufen liegt). Nichts Tiefes, Anspruchsvolles, nur leichter Pop – aber eben sehr guter (Herr Rossi, ich zähle auf Sie, ich hoffe, es gefällt), viel Spaß:
Amar – Eshrab Elli Talabto (Helwa, 2010)
http://www.youtube.com/watch?v=V3KlAZgW3fE&feature=related--
Vampire Weekend – M79
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Für Rossi: Nick Lowe – Sensitive Man
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How come the lights dim every time I plug you in?Feinkost Paranoia – Ich dachte du gehst aus mit mir
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He does go where angels fear to treadJerry Lee Lewis – High School Confidential
Hab länger überlegt, welche Version – ich verlinke mal auf die Grenada-TV-Verison von 1963.
Das ist die Version, mit der ich das Stück als etwa 11-jähriger kennenlernte. Allerdings nur via Casette. Eine Ausstrahlung der Show war Ende der 70er im WDR so spät, dass mir meine Eltern nicht erlaubten, sie zu sehen. Ich habe aber meinen Vater gebeten, den Fernseher anzumachen und meinen Casettenrecorder dabei einzuschalten, und auch rechtzeitig darauf zu achten, wenn die Casette umgedreht werden muss. Das hat er tatsächlich getan! Zum Glück wollte unser damaliger Untermieter die Sendung auch sehen und mein Vater hat sich dazugesellt (obwohl er mit Rock’n’Roll wohl nie was anfangen konnte).
Dadurch kam ich wenigsten akkustisch in den Genuss dieser Fernsehshow (auch wenn natürlich in schlechter Qualität), in der u. a. auch Little Richard und Gene Vincent auftraten. :sonne:
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Yearning von Leon Redbone :muede:
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wolfgangTransatlantic
Jaaa, passt auch schön zum 4. Advent.:sonne:
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollJethro Tull – A Winter Snowscape
passend zum heutigen Adventswetter.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.TOM VERLAINE – Souvenir From A Dream
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A Kiss in the DreamhouseMarlene Dietrich – The Laziest Gal in Town
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHundreds & Get Well Soon – Let´s Write the Streets
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"Wenn man richtig liest, löst man einen innerlichen kreativen Prozess aus. Die meisten Leser inszenieren einen Film. Weswegen es überhaupt kein Wunder ist und mediengeschichtlich konsequent, dass der Roman des 18. und 19. Jahrhunderts in die Erzählkino-Kultur des 20. Jahrhunderts übergegangen ist." (Peter Sloterdijk) -
Schlagwörter: Ich höre gerade..., Musikalisches Tagebuch
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