Nikos Fave Tracks or The Songs That Saved My Life

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  • #6794375  | PERMALINK

    nikodemus

    Registriert seit: 07.03.2004

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    Neues Ranking:

    01. THE SMITHS – There Is A Light That Never Goes Out
    02. BOB DYLAN – ‚Cross The Green Mountain
    03. THE BEACH BOYS – God Only Knows
    04. BUZZCOCKS – I Don’t Mind
    05. THE BEATLES – A Hard Day’s Night
    06. RUFUS WAINWRIGHT – Dinner At Eight
    07. NEIL YOUNG – Philadelphia
    08. PETULA CLARK – Down Town
    09. HE BYRDS – Turn, Turn, Turn

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    and now we rise and we are everywhere
    Highlights von Rolling-Stone.de
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      #6794377  | PERMALINK

      nail75

      Registriert seit: 16.10.2006

      Beiträge: 45,233

      Schöner Text, Niko, der mit diesen Track nochmals nähergebracht hat. Ich werde bald alle RW-Alben mal wieder hören und dann besonders auf „Dinner At Eight“ achten.

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      Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
      #6794379  | PERMALINK

      nikodemus

      Registriert seit: 07.03.2004

      Beiträge: 21,348

      Das freut mich, RW hat in meiner Gunst auch etwas verloren, „Dinner At Eight“ halte ich aber immer noch für fabelhaft und für seinen stärksten Song.

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      and now we rise and we are everywhere
      #6794381  | PERMALINK

      moontear

      Registriert seit: 20.12.2002

      Beiträge: 14,237

      Danke für den Text, niko. Werde mir RW demnächst ebenfalls mal wieder zu Gehöre führen.

      Das Verhältnis zwischen ihm und seinem Vater muss wirklich ziemlich schwierig sein. Die einen gehen dann zum Psychologen, die anderen schreiben Songs…

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      If I'd lived my life by what others were thinkin', the heart inside me would've died.[/FONT] [/SIZE][/FONT][/COLOR]
      #6794383  | PERMALINK

      declan-macmanus

      Registriert seit: 07.01.2003

      Beiträge: 14,707

      Hmmm, „Dinner at Eight“ fand ich immer arg larmoyant. Gehörte nie zu meinen Favoriten auf dem Album. Ich werde mir den Track noch mal anhören und mit deinen Eindrücken zu verknüpfen versuchen.

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      Lately I've been seeing things / They look like they float at the back of my head room[/B] [/SIZE][/FONT]
      #6794385  | PERMALINK

      nikodemus

      Registriert seit: 07.03.2004

      Beiträge: 21,348

      Nun ja, Weinerlichkeit oder Wehleidigkeit kann man ja, so man will, fast allen RW Tracks nachsagen, dieses Langziehen und Halten der Wörter, sein affektive Art zu singen, lädt ja gerade dazu ein (was die Frage stellt, wo Larmoyanz aufhört und Camp anfängt, der eine hört es so, der andere andersrum). „Dinner For Eight“ hat aber trotz des intensiven Themas recht unsentimentale Lyrics (zumal es ja eher um Gewalt geht bzw. das Gefühl, einen erschlagen zu wollen). Da du ja generell Rufus schon magst, solltest du auf jeden Fall noch mal drüber hören.

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      and now we rise and we are everywhere
      #6794387  | PERMALINK

      declan-macmanus

      Registriert seit: 07.01.2003

      Beiträge: 14,707

      nikodemusNun ja, Weinerlichkeit oder Wehleidigkeit kann man ja, so man will, fast allen RW Tracks nachsagen, dieses Langziehen und Halten der Wörter, sein affektive Art zu singen, lädt ja gerade dazu ein (was die Frage stellt, wo Larmoyanz aufhört und Camp anfängt, der eine hört es so, der andere andersrum).

      Was „Camp“ sein soll, habe ich bis heute nicht begriffen. Scheint mir, vorsichtig gesagt, kein sonderlich trennscharfer Begriff zu sein.

      „Dinner For Eight“

      Hihi. Sind die McGarrigles auch mit eingeladen?

      Da du ja generell Rufus schon magst, solltest du auf jeden Fall noch mal drüber hören.

      Ja, generell schon. Aber er hat doch deutlich verloren. Ich werde mir den Track jedenfalls noch mal anhören und bei der Gelegenheit gleich das Wainwrightsche Gesamtwerk einer Überprüfung unterziehen.

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      Lately I've been seeing things / They look like they float at the back of my head room[/B] [/SIZE][/FONT]
      #6794389  | PERMALINK

      herr-rossi
      Moderator
      -

      Registriert seit: 15.05.2005

      Beiträge: 88,647

      Declan MacManusWas „Camp“ sein soll, habe ich bis heute nicht begriffen. Scheint mir, vorsichtig gesagt, kein sonderlich trennscharfer Begriff zu sein.

      Ein wenig weiter hilft das vielleicht:
      Susan Sontag – Notes On „Camp“

      --

      #6794391  | PERMALINK

      declan-macmanus

      Registriert seit: 07.01.2003

      Beiträge: 14,707

      Von 1964… Ob das dabei hilft, den Begriff in dem Sinne zu verstehen, wie er heute an allen Ecken verwendet wird, wage ich zu bezweifeln. Trotzdem danke für den Link – ich werde den Text mit Interesse lesen.

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      Lately I've been seeing things / They look like they float at the back of my head room[/B] [/SIZE][/FONT]
      #6794393  | PERMALINK

      herr-rossi
      Moderator
      -

      Registriert seit: 15.05.2005

      Beiträge: 88,647

      Es gilt als Schlüsseltext zum Begriff „Camp“. Dass der Begriff wie soviele andere im allgemeinen Sprachgebrauch unpräzise verwendet wird, ist klar.

      --

      #6794395  | PERMALINK

      declan-macmanus

      Registriert seit: 07.01.2003

      Beiträge: 14,707

      Ja, sicher, weiß ich doch. Meine Bemerkung weiter oben zielte auf den inflationären Gebrauch des Wortes ab, nicht auf seinen Ursprung. Sich letzteren draufzuschaffen kann aber sicherlich nicht schaden, weshalb ich den Text lesen werde.

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      Lately I've been seeing things / They look like they float at the back of my head room[/B] [/SIZE][/FONT]
      #6794397  | PERMALINK

      nikodemus

      Registriert seit: 07.03.2004

      Beiträge: 21,348

      Unter dieser Prämisse

      The ultimate Camp statement: it’s good because it’s awful . . .

      würden hier sicherlich einige RW zum Camp rechnen ;-)

      Sontags Ausführungen sind sicherlich sehr interessant, lassen aber häufig noch soviel Interpretationsspielraum offen, dass man einige Interpreten nicht eindeutig zu Camp einordnen kann.

      --

      and now we rise and we are everywhere
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