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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Harry RagErst einmal gehört, halte ich „Compton“ für eine schöne Compilation. Dre hat mal wieder Beats geshoppt (was DJ Premier auf einem Soundtrack mit dem Titel „Compton“ zu suchen hat, mag verstehen, wer will), die MCs machen ihre Sache gut, das Ding klingt rund, wenn auch nicht aus einem Guss. Erstaunlicherweise hat Snoop einen der besten Parts. Der Soundentwurf weist nicht in die Zukunft, sondern spiegelt eher die Gegenwart wider. Und verdammt großartig Cold187um mal wieder zu hören. :sonne:
Danke für die prompte Antwort, sollte mir endlich „2001“ zu Gemüte führen!
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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GrievousAngelDanke für die prompte Antwort, sollte mir endlich „2001“ zu Gemüte führen!
Die ist vom Sound eigenständiger, wobei man auch wieder streiten kann, wieviel Dre hier letztlich selbst produziert hat. Kennst du denn schon „The Chronic“?
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Die letzten 5 Tage:
BIG BIG TRAIN – The Difference Machine
BIG BIG TRAIN – The Underfall Yard
BIG BIG TRAIN – English Boy Wonders (!)
BIG BIG TRAIN – Gathering Speed
GENESIS – From Genesis To Revelation
GENESIS – Trespass
GENESIS – Nursery Cryme
GENESIS – Foxtrot
GENESIS – Live
GENESIS – Selling England By The Pound
GENESIS – The Lamb Lies Down On Broadway
PETER GABRIEL – (Car)
PETER GABRIEL – (Scratch)
PETER GABRIEL – (Melt)
PETER GABRIEL – (Security)
PETER GABRIEL – So
BIG BIG TRAIN – Far Skies Deep Time
BIG BIG TRAIN – Goodbye To The Age Of Steam
BIG BIG TRAIN – English Electric Pt. 1
BIG BIG TRAIN – English Electric Pt. 2
BIG BIG TRAIN – English Electric: Full Power (!)Anm.: Nach 4 Alben BIG BIG TRAIN mussten GENESIS und PETER GABRIEL einfach sein. Danach ging’s mit BBT weiter.
Die ersten beiden Alben gefallen mir gut, die Tracks „Perfect Cosmic Storm“, „Salt Water Fallen On Uneven Ground“, „Victorian Brickwork“, „The Underfall Yard“ (wenn auch ein paar Minuten zu lang) sehr gut. Auffälligster Musiker: Bassist (Vorbild: Chris Squire !?).
GATHERING SPEED kommt bei mir nach wie vor nicht wirklich an, ENGLISH BOY WONDERS dafür umso mehr. Das Album gefällt mir durchgängig sehr gut.
Leider war das jedoch nur ein Zwischenhoch. Die übrigen BBT-Alben gefallen mir zwar recht gut, aber so richtig hängen geblieben ist davon nur wenig. Die Instrumentalpassagen sind mitunter mitreißend. Allein mit den Gesangsmelodien habe ich persönlich so meine Schwierigkeiten und fühlte mich diesbezüglich erinnert an die MARILLION-Alben der Hogarth-Ära.Über GENESIS und PETER GABRIEL braucht’s keine Erklärungen mehr. Die Alben stehen bei mir eh über den Dingen …
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sol lucet omnibus@ Pinkgenesis
:lol: Und mich schimpfen sie immer den größten Progrocker. Ich geb den Titel ab……………………….:lol:--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Harry RagDie ist vom Sound eigenständiger, wobei man auch wieder streiten kann, wieviel Dre hier letztlich selbst produziert hat. Kennst du denn schon „The Chronic“?
Yep, großartiges Teil!
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pinkgenesisBIG BIG TRAIN – English Electric Pt. 1
BIG BIG TRAIN – English Electric Pt. 2
BIG BIG TRAIN – English Electric: Full Power (!)Also ich weiß jetzt nicht, wie genau Du da gehört hast, aber wenn Du die „Full Power“ lobst und die beiden „English Electric“ nicht, dann kommen mir schon Zweifel. Denn das ist ein und dasselbe!!;-)
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Rollpinkgenesis Die übrigen BBT-Alben gefallen mir zwar recht gut, aber so richtig hängen geblieben ist davon nur wenig.
Hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich behaupte mal, gerade auf den beiden „English Electric“ Alben sind mit die eingängisten Titel drauf.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Bei mir liefen:
The Milk Carton Kids – Monterey
Zervas & Pepper – Abstract Heart
Richard Thompson – Still
Three Dog Night – Seven Separate Fools--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Onkel TomHätte ich jetzt nicht gedacht. Ich behaupte mal, gerade auf den beiden „English Electric“ Alben sind mit die eingängisten Titel drauf.
Ich sag ja Euch immer: Mit nur einem Mal hören wird das nix……………..;-):lol:
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll30.August – 8. September
Professor Louie & the Crowmatix: Jam (2001)
Blues Brothers: Best Of …
James Brown: The Payback (1973)
Donald Byrd: Black Byrd (1973)
Dhafer Youssef: Electric Sufi (2001)
Vieux Farke Touré: The Secret (2011)
David Grissom: Way Down Deep (2011)
David Grissom: How It Feels To Fly (2014)
Jimi Hendrix: BBC Sessions (1967/69)
Prince: LotusFlow3r (2009)--
Software ist die ultimative Bürokratie.Demon
Donald Byrd: Black Byrd (1973)Da höre ich gerade bei YT rein. Sehr schön bisher.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Ein entscheidender künstlerischer Schritt für Donald Byrd; praktisch ein ganz neuer Sound wurde da erfunden!
Das Album wurde m.W. seinerzeit als »Verrat am Jazz« kritisiert. Nicht ganz zu unrecht, wie ich meine: Nach den beiden ersten Tracks lässt das Album ziemlich nach und nähert sich gefährlich der Beliebigkeit.
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Software ist die ultimative Bürokratie.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Hobotalk – notes on sunset
Neil Young & Crazy Horse – Rust Never Sleeps--
Allison Moorer – „Down to believing“
Anekdoten – „Until all the ghosts are gone“
Iron Maiden – „The final frontier“
Blackmore’s Night – „Shadow of the moon“
Three Dog Night – „Greatest Hits“--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollBrian Eno – Another Green World
Jimi Hendrix – Band Of Gypsys
The Soft Machine – Volume Two
East India Youth – Total Strife Forever
Sophia – People Are Like Seasons
Frank Zappa – Broadway The Hard Way
Sonic Youth – Daydream Nation--
Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 22.01.2026, 21:00 Uhr: My Mixtape #176 - 1997 Part Three Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein -
Schlagwörter: Musikalisches_Tagebuch, Tagebuch
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