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Npr streamt das Album aktuell. First Listen: Lykke Li – I Never Learn
Und, wie Visions es weiter vorn schon kurz angeschnitten hat, die Tourdaten wurden teilweise geändert:
29.04. Berlin – Astra
06.11. München – Kesselhaus, verlegt vom 30. April
09.11. Köln – Live Music Hall, verlegt vom 2. Mai aus dem E-Werk--
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WerbungDanke, Choco!
MatzSehr gut. Der A$AP-Part gefällt mir auch. Liegt es an letzterem oder klingt der Song US-lastiger als ihre früheren Sachen?
Die Albumfassung ist für meine Ohren klassischer Lykke-Stoff. Allerdings ist sie insgesamt US-orientiert, sie lebt meines Wissens in Los Angeles und Stockholm und das Album entstand auch in beiden Orten. Sie war schon zur Zeit ihres Debüts in den USA recht erfolgreich, die Zuneigung beruht offensichtlich auf Gegenseitigkeit.
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Sehr schönes Album. Für mich ihr bisher Bestes. Müsste ich mir eigentlich holen, aber irgendwie sträubt sich alles in mir diese beschissene Preispolitik zu unterstützen…
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Jetzt weiß ich, an welchen Song mich „No Rest For The Wicked“ erinnert… „Some Things Last A Long Time“ von Daniel Johnston.
Die beiden Tracks (No Rest For The Wicked, Love Me Like I’m Not Made Of Stone), die ich vom neuen Album kenne, gefallen mir. Ist der Rest ähnlich?
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Das Album gefällt mir nach den ersten Hördurchgängen sehr gut. Besonders im Ohr blieben mir die Songs I Never Learn und Gunshot – mein bisheriger Lieblingstrack.
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chocolate milkNpr streamt das Album aktuell. First Listen: Lykke Li – I Never Learn
Und, wie Visions es weiter vorn schon kurz angeschnitten hat, die Tourdaten wurden teilweise geändert:
29.04. Berlin – Astra
06.11. München – Kesselhaus, verlegt vom 30. April
09.11. Köln – Live Music Hall, verlegt vom 2. Mai aus dem E-WerkGehst du hin?
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RosebloodJetzt weiß ich, an welchen Song mich „No Rest For The Wicked“ erinnert… „Some Things Last A Long Time“ von Daniel Johnston
Muss ich mal vergleichen.
Die beiden Tracks (No Rest For The Wicked, Love Me Like I’m Not Made Of Stone), die ich vom neuen Album kenne, gefallen mir. Ist der Rest ähnlich?
Ja, die sind schon repräsentativ für das Album.
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Herr RossiMuss ich mal vergleichen.
Die Pianospur in den Strophen ist nahezu 100% identisch. Wird natürlich umso deutlicher, da in beiden Tracks nur das Klavier zu hören ist.
Herr Rossi
Ja, die sind schon repräsentativ für das Album.Sehr schön, dann bin ich auf das ganze Album mal gespannt. Scheint dann doch einen recht melancholischen Touch zu haben.
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Herr RossiDanke, Choco!
Die Albumfassung ist für meine Ohren klassischer Lykke-Stoff. Allerdings ist sie insgesamt US-orientiert, sie lebt meines Wissens in Los Angeles und Stockholm und das Album entstand auch in beiden Orten. Sie war schon zur Zeit ihres Debüts in den USA recht erfolgreich, die Zuneigung beruht offensichtlich auf Gegenseitigkeit.
Ok. Hatte angenommen, dass es sich um die Albumfassung handelt. Vll. liegt es auch daran, dass ich von ihrem ersten Album noch einen starken schwedischen Akzent in Erinnerung habe. Der fällt hier nicht mehr so stark auf.
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Neben den Afghan Whigs, Woods und Moss ein weiteres Hightlight in diesem Frühjahr. Nach dem ersten Durchgang höre ich die Platte auf jedenfall auf gleichem Niveau wie „Wounded Rhymes“ vielleicht sogar noch etwas besser.
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MatzVll. liegt es auch daran, dass ich von ihrem ersten Album noch einen starken schwedischen Akzent in Erinnerung habe. Der fällt hier nicht mehr so stark auf.
Das stimmt. Und bei dieser TV-Performance fiel mir auf, dass auf „Wicked“ eine Steel Guitar zu hören ist. Wir kommen der Amerikanisierung langsam auf die Spur.;-)
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Nach 2 1/2 Wochen mit „I Never Learn“ eine kleine Zwischenbilanz. Ich muss sagen, dass ich am Anfang nicht enttäuscht war, aber auch nicht sofort Feuer und Flamme. Da war neben dem „wie, schon vorbei?“-Effekt auch zunächst das Gefühl, dass hier alles etwas zu glatt aufgeht, dass das Verspielte des ersten Albums fehlt und auch der dunkle Unterton des zweiten. Auch fehlen diesmal kantigere Tracks wie „Complaint Departement“ oder „Youth Knows No Pain“.
Stattdessen, wie angekündigt, ein kompromissloses „gebrochene Herzen“-Album. Schöner leiden mit Lykke? Auch das. Aber was das Album ausmacht, ist das schnörkellose, klassische Songwriting. Ihre Leidenschaft für die Brill Building-Ära wird einmal mehr deutlich. Einen Song wie „Love Me Like I’m Not Made Of Stone“ kann man sich mühelos von den Everly Brothers gesungen vorstellen. Doch anders als beim spectoresken „Sadness Is A Blessing“ vom letzten Album versucht sie nicht, auch den Sound dieser Zeit nachzustellen. Stattdessen kleidet sie beispielsweise „Never Gonna Love Again“ in ein Gewand, das mich an Belinda Carlisle erinnert (uncharmantere Zeitgenossen an Foreigner). Überhaupt die Refrains – sie sind fast alle so groß, dass sie eine eigene Postleitzahl brauchen, wie Kitty Empire so schön formulierte. Das könnte auch schief gehen, aber was will man gegen Tracks wie „No Rest …“, „Just Like A Dream“ und „Gunshot“ sagen? Wunderbar auch der Gospelchor auf „Heart Of Steel“, it’s like a prayer, it’s like a dream to me …
Etwas aus dem Rahmen fällt in dieser Hinsicht der refrainlose, halb instrumentale Titeltrack, dessen Westcoast-Sound mir aber auch sehr gut gefällt.
Hier noch eine Besprechung von Anthony Fantano
Und eine schöne „Live im Studio“-Version von „Never Gonna Love Again“:
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Ich habe es zweimal gehört, erreicht hat mich das Album nicht.
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How does it feel to be one of the beautiful people?Ich bin nach den ersten Hördurchgängen etwas enttäuscht, Lykke Li trägt hier und da doch etwas zu dick auf. Ich weiß nicht, ob die großartigen „Complaint Department“ und „Youth Knows No Pain“ kantige Tracks sind, aber vergleichbares finde ich auf dem neuen Album leider wirklich nicht. Ich kann mit den Vorgängern mehr anfangen.
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Dachte ich mir schon, dass Du Probleme mit diesem Album haben wirst, foe. Welche Tracks sind denn Deine Favoriten?
PS: Ich hatte eben den falschen Kitty Empire-Text verlinkt, jetzt stimmt es.
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Schlagwörter: Lykke Li
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