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Buddy Collette – Calm, Cool & ColletteDie andere Platte, die der Herr mir übrig gelassen hatte, Collette Mitte der 50er begleitet von einem Trio um den Pianisten Dick Shreve… Auf dem Backcover sieht man Collette am Altsax live und energisch mit dieser Band und irgendwie hatte ich gehofft, das ganze Album sei so… Stimmt nicht ganz, auf fünf der elf Tracks wird geflötet, der Rest verteilt sich gleichmäßig auf Klarinette, Altsax und Tenor… Und ich denk jetzt noch mehr, dass ein Saxophonalbum eine tolle Idee gewesen wär, weil die Saxophontracks schon die besten sind… Habenseite: es ist abwechslungsreich und viele der Tracks sind prima
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.Highlights von Rolling-Stone.deJohn Carpenters „Escape From New York“ – „Die Klapperschlange“: 17 knallharte Fakten
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How does it feel to be one of the beautiful people?Ich stimme mich schon mal frühzeitig auf den Gig von Dave Holland & Lionel Loueke am 26.03. im Zig Zag Club Berlin ein:

Lionel Loueke & Dave Holland – United (2024)
Eine sehr schön entspannte und geschmeidige Duo-Platte von zwei Burschen (git+voc & b), die eigentlich in mancher Hinsicht sehr weit auseinanderliegen (der eine Jahrgang 1946, gebürtig in England, der andere Jahrgang 1973, gebürtig in Benin, Westafrika), sich hier aber sehr gut miteinander verstehen. Geografischer und zeitlicher Abstand werden überbewertet.
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“There are legends of people born with the gift of making music so true it can pierce the veil between life and death. Conjuring spirits from the past and the future. This gift can bring healing—but it can also attract demons.” (From the movie Sinners by Ryan Coogler)Vorhin schon gelesen – bin schon etwas neidisch, obwohl mich Loueke nur mässig interessiert. Ich finde leider gar keine Gigs auf Hollands Website und ebensowenig auf der Seite von Loueke (auch nicht den in Berlin).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-windVorhin schon gelesen – bin schon etwas neidisch, obwohl mich Loueke nur mässig interessiert. Ich finde leider gar keine Gigs auf Hollands Website und ebensowenig auf der Seite von Loueke (auch nicht den in Berlin).
Ich hab’s von Dave Hollands facebook-Seite:

Jajaja, dass Lionel Loueke hier nur mäßig Anklang findet, ist mir nicht entgangen.
Ich habe ihn im Duo mit Dave Holland kennengelernt und das ist in meinen Ohren sehr schön. Habe noch ein weiteres Album von ihm als leader (Virgin Forest), das ich nicht ganz so stark aber auch schön finde. Da greift er in größerem Maße traditionelle Musik seines Herkunfslandes auf. Er hat auch ein Album mit der Sängerin Gretchen Parlato gemacht, die auch auf einigen Stücken von Virgin Forest zu hören ist. Das ist dann ein etwas leichteres Fach, aber eigentlich auch recht hübsch.Hatte ich hier schon mal irgendwo erwähnt, glaube ich. Finde ich aber nicht mehr.
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“There are legends of people born with the gift of making music so true it can pierce the veil between life and death. Conjuring spirits from the past and the future. This gift can bring healing—but it can also attract demons.” (From the movie Sinners by Ryan Coogler)Danke! Leider nichts, was nah genug wäre.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
Teddy Edwards / Howard McGhee – Together Again!jedes Mal, wenn ich das Cover seh, erinner ich mich daran, dass ja auch Ed Thigpen auf der Jefferson High bei Samuel Browne war… ein super Album natürlich
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.STANLEY TURRENTINE – That’s Where It’s At

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How does it feel to be one of the beautiful people?
Pete & Conte Candoli – There is nothing like a dameÜber mangelndes Talent in der Band kann man hier nicht klagen, Jimmy Rowles, Gary Peacock, Shelly Manne sind erste Liga, Howard Roberts mindestens zweite, er spielt jedenfalls ein paar schöne Soli… und dass Rowles auf vier der zwölf Stücke durch den Soundtrackkomponisten John Williams ersetzt wird, ist nicht das Ende der Welt – Williams hat tatsächlich ein paar gute Momente… dass es zwölf Stücke sein mussten, ist ein Teil des Problems… dass fast durchgängig mindestens einer der trompetenden Candoli Brüder zu hören ist, ist der zweite, grössere. „It’s a feature, not a bug“, ja, klar, ist ja ein Album der beiden… aber es gibt gerade von Conte Candoli durchaus Alben, die aus Jazzsicht interessanter sind – auch wenn er ganz klar nicht mein Lieblingstrompeter ist… wie dem auch sei, das hier streitet sich wohl mit „Steve Allen at the Roundtable“ um den Titel des kommerziellsten Albums, an dem Gary Peacock beteiligt war. Aber schlecht ist es nicht, nein.
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.KENNY DORHAM – Una Mas

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How does it feel to be one of the beautiful people?THE HORACE SILVER QUINTET – Song For My Father

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How does it feel to be one of the beautiful people?
Mark O’Leary, Stefan Pasborg & Peter Friis-Nielsen – Støj--
DIZZY GILLESPIE – Afro

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How does it feel to be one of the beautiful people?
Zoot Sims / Al Cohn / Tony Scott – East Coast Soundsein repackaging des Trigger Alpert Albums „Trigger Happy“ das ursprünglich auf Riverside erschien… den liner notes nach zu urteilen war Jazzland ursprünglich als Label für Deluxe Reissues von Riverside Alben geplant… Ist jedenfalls ein ganz interessantes Album mit fünf gut arrangierten Bläsern, die nur von Bass und Schlagzeug begleitet werden… und mehr Tony Scott im Regal war ohnehin einer meiner Vorsätze für 2026…
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Sun-Mi Hong’s BIDA Orchestra – Reflex. Invisible RopesDie Schlagzeugerin Sun-Mi Hong gehört in den letzten Jahren zu den sichtbarsten Figuren in der Amsterdamer Jazzszene… ich assoziiere sie eigentlich mit cleverem und eher gedecktem Post Post Bop… Für das Projekt hier durfte sie offenbar eine Art Allstar Dream Band zusammenstellen … Und hatte scheinbar die Absicht, endlich zu zeigen, dass sie auch im lauten Fach zu Hause ist… Auf das Lineup muss man jedenfalls erstmal kommen, Mette Rasmussen und John Dikeman in der Frontline sind eine Ansage, dazu Josef Dumoulin (für mich immer ein Grund reinzuhören) und ihrer regulärer Trompeter Alistair Payne, potentiell für die stilleren Töne… und dann John Edwards… Das geht nicht immer, aber wenn es geht hebt es ab, Melodien, schleppende Grooves, Extasen… That said: die Alben von Hong’s normalem Quintett gehen eine Spur leichter ins Ohr
https://www.youtube.com/live/OkoquTSnrko?si=qHtEM3pAuKdl94w---
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Schlagwörter: Ich höre gerade... Jazz, Tagebuch
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