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CURTIS COUNCE – You Get More Bounce With Curtis Counce!

Harold Land ist hier auch am Start.
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Vorhin JOS, jetzt Paul Jeffrey, „Family“ (Mainstream, leider beide nur als File-Häufchen). Das Bild unten will nicht, zu mühsam auf dem Smartphone.

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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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ClauCURTIS COUNCE – You Get More Bounce With Curtis Counce!

Harold Land ist hier auch am Start.
Sehr fein hier die Achse Harrold Land/Jack Sheldon ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)soulpopeSehr fein hier die Achse Harrold Land/Jack Sheldon ….
Ja, sehr starkes Album. In der Besetzung gibt es wohl auch noch mehr. Muss ich haben.
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How does it feel to be one of the beautiful people?CURTIS FULLER – Blues Ette

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How does it feel to be one of the beautiful people?
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Harold Land ist hier auch am Start.
Guter Tipp – gefällt sehr – mach mich dann mal auf die Suche
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Music is like a river, It's supposed to flow and wash away the dust of everyday life. - Art Blakey
Eric Revis Quartet – In Memory of Things Yet Seen (Clean Feed, 2014) | Lässt sich sehr gut, an ein Quartett mit Darius Jones (as), Bill McHenry (ts), dem Leader am Bass und Chad Taylor am Schlagwerk, zudem auf zwei Tracks Revis‘ einstiger Boss Branford Marsalis am Sax.
Die Curtis Counce-Gruppe lohnt selbstredend sehr! Es gibt drei LPs plus eine Resterampe, die aber auch ziemlich toll ist … da Sheldon und Land schon öfter erwähnt wurden, sei hier auch noch ein besonders gutes Wort für den grossartigen Pianisten Carl Perkins eingelegt, neben Hampton Hawes (oder sogar eher: vor) mein liebster West Coast-Pianist überhaupt, leider viel zu früh verstorben.
https://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Perkins_%28pianist%29
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaGestern Abend:
Auf ECM : David Darling – Cycles

David Darling – cello, 8-string electric cello
Collin Walcott – sitar, tabla, percussion
Steve Kuhn – piano
Jan Garbarek – tenor saxophone, soprano saxophone
Arild Andersen – bass
Oscar Castro-Neves – guitar--
asdfjklöGestern Abend:
Auf ECM : David Darling – Cycles

David Darling – cello, 8-string electric cello
Collin Walcott – sitar, tabla, percussion
Steve Kuhn – piano
Jan Garbarek – tenor saxophone, soprano saxophone
Arild Andersen – bass
Oscar Castro-Neves – guitarVon der Besetzung her könnte das auch was für mich sein. Kannst Du bitte etwas zu dem Album schreiben.
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Bei mir heute morgen Egba … das Revis-Album gefiel mir übrigens sehr gut!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbasandmanVon der Besetzung her könnte das auch was für mich sein. Kannst Du bitte etwas zu dem Album schreiben.
zu David Darling – Cycles:
Nun, man könnte es sich einfach machen: typisch ECM!
Das mag sicher auch zutreffen, und so sehe ich die Musik als geballte Darstellung verschiedener Elemente dieser speziellen Spielart. Jeder der Musiker bringt seine typischen Eigenarten ein, ohne dass jedoch etwas dominierte. Die Richtung mag Darling vorgeben, sein klassisch geschultes Cellospiel mit dieser verträumt melancholischen Ausrichtung bestimmt weitestgehend die Atmosphäre. Doch sind es die Mitspieler, die nicht unauffällig bleiben.
Collin Walcott zum Beispiel hinterlässt deutliche Spuren, Garbarek klingt noch nicht so, wie er heute klingt, und bringt gute Beiträge ein.
Letztlich sind es weite Räume, die sich beim Hören öffnen, Fallenlassen, Weggleiten, Öffnung von Traumwelten, wenn man sich darauf einlässt. Andersen und Kuhn erden die Musik mit ihren Instrumenten schließlich, sind aber auch mit vielen lyrischen Momenten vertreten.
Diese Musik wirkt für mich sehr meditativ, und löst Gefühle zwischen Gletscher und Sahara aus….--
gypsy tail wind… das Revis-Album gefiel mir übrigens sehr gut!
das interessiert mich natürlich. in den beiden youtube-schnipsel daraus geht es ganz schön zu sache, ist auch super, chad taylor mal im jazz außerhalb der mazurek-welten zu hören. mir scheint, dass revis die band gut zusammenhält und auf branford in diesem kontext bin ich auch gespannt. ist dann bei der nächsten cleanfeed-bestellung dran.
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asdfjklözu David Darling – Cycles:
Letztlich sind es weite Räume, die sich beim Hören öffnen, Fallenlassen, Weggleiten, Öffnung von Traumwelten, wenn man sich darauf einlässt. Andersen und Kuhn erden die Musik mit ihren Instrumenten schließlich, sind aber auch mit vielen lyrischen Momenten vertreten.
Diese Musik wirkt für mich sehr meditativ, und löst Gefühle zwischen Gletscher und Sahara aus….Vielen Dank. Habe bei Youtube zwei Tracks gefunden und angehört. Das Album werde ich kaufen – gefällt mir sehr.
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Schlagwörter: Ich höre gerade... Jazz, Tagebuch
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