Startseite › Foren › Kulturgut › Für Cineasten: die Filme-Diskussion › Guilty Pleasures
-
AutorBeiträge
-
KrautathausDas ist aber kein „guilty pleasure“ sondern eine der besten US Kommödien. Hab ihn bestimmt schon x mal gesehen und bin immer wieder begeistert.
Freut mich, dass du das so siehst. John Hughes hat in den 80ern ja noch einige andere gute Komödien gedreht, darunter „Ferris macht blau“, eine Hommage an den Müßiggang (und als humorvolles Statement gegen die amerikanische Leistungsgesellschaft damals fast so schön subversiv wie ein Film über einen sympathischen Kommunisten).
--
Highlights von Rolling-Stone.deDie 73 hässlichsten Alben-Cover aller Zeiten
Wir brauchen „Imagine“ mehr, als John Lennon sich das je erträumte
Welches Equipment verwenden eigentlich …Pink Floyd?
01. April 1984: Marvin Gaye wird vom eigenen Vater erschossen
Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Pink Floyd – „The Final Cut“
ROLLING-STONE-Guide: Die zehn besten Alben von Eric Clapton
WerbungKrautathausDas ist aber kein „guilty pleasure“ sondern eine der besten US Kommödien. Hab ihn bestimmt schon x mal gesehen und bin immer wieder begeistert.
Word! John Candy ist ein Held und dieser Thread gehört abgeschafft.
--
Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockNur weil einer mal einen Film genannt hat, der nicht in den Thread gehört?
--
"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraNein, weil Guilty Pleasures Unsinn sind.
--
Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block1.Titanic – James Cameron visuell doch einer der schönsten filme überhaupt :)
2.The Brave – Johnny Depp ich find die Geschichte cool, und mag den Auftritt von Brando
3.El Mariachi – Robert Rodriguez ich glaub der film samt audiokommentar hat mich animiert auch „filmchen“ zu drehen
4.Tanz der Teufel 3 – Sam Raimi es soll ja leute geben die bei dem film nicht lachen können :(
5.Planet of the Apes (1-5) – Franklin J. Schaffner schon als ich die das erste mal sah war ich verliebt in alle Teile, wunderbar, und Tim Burton hat es zerstört -_-
6.Wayne’s World – Penelope Spheeris sorry ^^
7.The Complete Friday the 13th Saga – Various das waren meine wilden 16er, wo filme nur geschaut wurden weil sie ab 18 waren
t.b.c.1966 von Joseph Losey inszeniert, mit, man lese und staune:
Monica Vitty :liebe:
Terence Stamp
Dirk BogardeUnd von Johnny Dankworth mit einem tollen Soundtrack versehen.
--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaOk, jetzt mal Butter bei den Fischen: Kann man sich Bruce Willis‘ „Color Of Night“ anschauen, ohne sich schämen zu müssen?
--
"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank Capra01 total recall (paul verhoeven)
02 theatre of blood (douglas hickox)
03 hatari (howard hawks)
04 terrore nello spazio (mario bava)
05 lat sau san taam (john woo)
06 krull (peter yates)
07 premature burial (roger corman)
08 return of the living dead (dan o’bannon, 1985)
09 que? (roman polanski)
10 the 13th warrior (john mctiernan)
11 vampires (john carpenter)
12 dumb and dumber (peter farrelly)
13 keoma (enzo g. castellari)
14 sinbad and the eye of the tiger (sam wanamaker)
15 maniac cop (william lustig)
16 blue sunshine (jeff liebermann)
17 flying down to rio (thornton freehand)
18 eaten alive (tobe hooper)
19 the dirty dozen (robert aldrich)
20 excalibur (john boorman)--
ich mochte Showgirls schon immer irgendwie.
--
Schöne Liste, tisc!
Weil ich gestern nochmal reingeschaut habe: Death Wish 3
Wie zwischen all dem Blödsinn für einen kurzen jenseiten Moment in sehnsüchtiger Erwartung eines simplen Hühnchens Bronsons verlorene Unschuld durchbricht, ist weiterhin einer der schönsten und schmerzlichsten Momente der Filmgeschichte.--
Old people can go fuck themselves. I'm going to live forever!Edit.
--
1. Dances With Wolves – Kevin Costner, 1990
Zeitgeist Western mit überheblich-grüner Tagebuchesoterik und voll korrekter Indianerdarstellung. Ein Vorwurf war ja immer, die Ureinwohner zu peacig charakterisiert zu haben, dabei ist doch da eher Dunbar so irgendwie das „Problem“.
2. „Carry On Abroad“ – Gerald Thomas, 1972
Von den Spät(mach)werken die unterhaltsamste Klamotte. Die klassische Belegschaft hier, großes Gag- und Slapstick-Angebot. Und Kenneth Williams OMG-Gesichtsausdruck steht neben dem besten (da kann man aussuchen) von de Funès.
3. „The Archer And The Sorceress“ – Nicholas Corea, 1981
Trashiger als „Krull“: George Kennedy als lächerliches Majestix Look-Alike, schickere Eighties Neon-Effekte und diese fiesen Schlangenkrieger toppen die Slayers und Liam Neeson. Wirklich, wirklich schade, dass dem Piloten keine Serie folgte.
4. „Armaggedon“ – Michael Bay, 1998
Immer diese Diskussionen um „Con Air“, ist doch „Armageddon“ DAS Guilty Pleasure Blockbuster Action Movie. Einfach besser: Weltraum statt Wüste, Flaggenpathos und symphatischer Sowjet, Love-Story innerhalb gut durchgeknallter Mannschaft, jede Menge Bohrgerät, Space-Cars und Schusswaffen. Das ganze „knallig und rasant in Szene gesetzt“. Und nur hier gibt Buscemi restlos alles.
5. „Die Olsenbande Sieht Rot“ – Erik Balling, 1976
Da durften sich die Ossis zur Abwechslung immer mal freuen, wenn der mächtig gewaltige Plan erwartbar nicht funktionierte. Einer der originellsten, die orchestrierte Wandbearbeitung ist großes Kino.
6. „When Harry Met Sally…“ – Rob Reiner, 1989
Tröstliche „Auf jedes Töpfchen passt ein Deckelchen“ Komödie für verzweifelte Großstädter über 30. Meg Ryan wurde dann auch folgerichtig die Doris Day der Neunziger trotz der, ähem: „Orgasmusszene“.
7. „Circle Of Iron“ – Richard Moore, 1978
Strange Shit. Asiatische Küchenphilosophie trifft sickes Sindbad/Samson/Spartakus S-Movie. „Zardos“ für ganz Arme; randvoll mit schwulen Barbaren, Tataren, Affenkriegern.
8. „The Bone Collector“ – Philipp Noyce, 1999
Jolie, Washington und Al Bundy in einer unterhaltsam größenwahnsinnigen „Rear Window“ Profiler Story, die sich, ganz unbemerkt, in einem Logikwölkchen auflöst. Die drei tapferen Darsteller und die straffe Regie kämpfen nunmal wacker dagegen an. Siehe auch Bigelows „Point Break“. Ach, apropo Swayze:
9. „Red Dawn“ – John Millius, 1984
Höhöhö, und genau wie der letzte der Reihe:
10. „Sunshine Reggae Auf Ibiza“ – Franz Marischka, 1983
Richtig schön beschissen. Mit verständigen Freunden, einem Sixpack/Selbstgedrehten ein großer Spaß.
--
I hunt alone -
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.