Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › Go Betweens Bright Yellow Bright Orange
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AutorBeiträge
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ja. da könntest du recht haben. wer die band nicht kennt, könnte auch schwierigkeiten haben, die einfachheit und bescheidenheit ihrer musik mit den lobeshymnen zu verbinden, die man (fast) überall liest und die einen erwarten ließe, „bright yellow bright orange“ sei die neuerfindung des rades. ein zweites „kid a“ oder „13“ vielleicht. andererseits höre ich diese eigentlich kaum noch…
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Werbungandererseits höre ich diese eigentlich kaum noch…
Entsetzlich.
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Und davon handeln wir.kommt ja bald was neues von radiohead. ein sunshine-pop-album oder so. stand zumindest im Q
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Nothing more important than to know someone’s listeningDie Go-Betweens halten bei mir auch länger als die Vorgenannten. Sprechen mich einfach mehr an mit ihren naiven kleinen Storys und ihre Melancholie ist mir auch viel näher.
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Captain Beefheart to audience: Is everyone feeling all right? Audience: Yeahhhhh!!! awright...!!! Captain Beefheart: That's not a soulful question, that's a medical question. It's too hot in here.ja ja die melancholie. da nun hat wohl wirklich jeder seinen eigenen geschmack.
ich mag auch die brahms-sinfonien nicht, haben auch eine melancholie, die mich nervös macht. wie wilco.
ist also doch nur eine geschmacksfrage.
gottseidan :D--
FAVOURITESich habe auch ne bunte go betweens. gelb und orange.
aber ne anderee als die meisten anderen.
meine leuchtet nicht. sie bringt in mir nichts zum summen zum schwingen zum tanzen zum vibrieren. ist ein ziemlich stumpfes ding, was ich hab.
manchmal denke ich, die jungs haben so viel gar nicht zu sagen gehabt. musikalisch nicht und emotional lassen sie sich sowieso nicht in die karten gucken.
intelligente popmusik? auf der, die ich hab, gibts kaum songs, die den pophorizont erreichen. kaum welche, die sehnsüchte wachrütteln, sie ausdrücken, kaum welche, die irgendwas unabdingbar wichtiges von sich zu geben wüssten.
und schon gar keinen, der in mein leben auch nur ein winzig klitzkleines bisschen verändernd eingreifen würde.also meine neue go betweens ist irgendwie überflüssig.
otis, da blutet mir das Herz und das meine ich ernst. Totes Fleisch und ich verstehe diese Huldigungen nicht. :sauf:
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Shot a man in Reno just to watch him die...der candycoloured clown schreibt:
„Aber wollte Napoleon nicht nen Guide zu den essentiellen Alben geben?“ich weiss,ich weiss.die woche.
der grant mclennan sagte:
„Robert und ich sind in Brisbane aufgewachsen, das war Mitte der 70er dominiert von einer Machokultur, langweilig, uninspiriert, junge Männer im Pub, Fußball, wie überall. Daran waren wir nicht interessiert, wir gingen lieber in den französischen Film Club, Godard-Filme sehen, wir hörten Velvet Underground, lasen Bücher. Diese Dinge brachten uns zusammen, weil es keine anderen Leute gab.“lieblingsband.immer noch.
die taz schrieb:
„radikale Authentizität, Alter und Geschlecht außer Acht lassend, wie Proust oder so.“oder so.
„ich habe das natürlich auch gehört,aber der teufel soll mich holen,wenn ich gemerkt habe,dass swann damit gemeint war.ihr könnt sicher sein,dass er es auch nicht verstanden hat.“--
A Kiss in the DreamhouseNett, aber nicht nötig. Das gilt für das vorliegende neue Album der Australier noch mehr als für das Comeback im Jahr 2000.
Eigentlich will man ja gar nichts Schlechtes über sie sagen. Immerhin waren die Go-Betweens in den Achtziger Jahren ein zuverlässiger Begleiter, der immer schöne Melodien und ein paar gute Worte parat hatte. Als ein paar Mailorder die frühen Alben Mitte der Neunziger für ein paar Mark verramschten, da freute man sich wie Hulle, die Sammlung zum Schnäppchenpreis komplettiert zu haben. Und heute erträgt man es kaum noch, was sich Robert Forster und Grant McLennan in der Verlängerung ihres Comebacks zusammen komponiert haben. Nicht, dass die beiden es völlig verlernt hätten, Songs zu schreiben, ganz und gar nicht. Aber wer hält das noch aus – diese Kirchentags-Melodien auf E-Gitarre und Westernklampfe, den manirierten Gesang, die gefühlsduseligen Geschichten über all die Frauen, das Nachdenken über so viel „Unfinished Business“? So viel Nostalgie kann nur toll finden, wer vor etwa 15 Jahren einen radikalen Schlussstrich unter seine musikalische Entwicklung gezogen hat. Alle anderen dürfen sich ruhig mal fragen, ob diese Art des klassischen Songwritings mit simplen Akkorden und niveauvoll-gefühligen Texten vielleicht doch nicht ganz so zeitlos ist, wie immer gesagt wird.Alexandra Brandt 6
www.visisons.de--
Bleibense Mensch. [/FONT][/I][/COLOR][/FONT]Kirchentagsmelodien? :aahhhhh:
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A Kiss in the DreamhouseJa stimmt, brosche, die „Visions“ hat die neue Go-Betweens schwer runtergemacht. Ein super schlechter 17. Platz im Soundcheck (Schnitt 6,2 Punkte out of 12) .
Mal gucken wie es noch andernorts weitergeht… Sooo überragend wie manche hier tun, ist sie dann aber auch nicht. Alles schon mal gehört von denen, ordentlich bis gut, aber braucht‘ s das noch wirklich???--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollSchön polemisch überspitzt ausgedrückt von der Frau Brandt! :sauf:
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Shot a man in Reno just to watch him die...
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Sooo überragend wie manche hier tun, ist sie dann aber auch nicht.
doc, das musst du aber für dich selber rausfinden – Visions, RS, TAZ, SZ helfen da nicht weiter. Für mich ist sie überragend!!!
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Hi nighty! Ja, daas mache ich auf alle Fälle. Seit 2 Stunden höre ich ununterbrochen die G-B. Old stuff. Und dann gleich die Neue hinterher. Sie gefällt mir ja schon recht gut – leider viel zu kurz. Opulent müssen die platten sein – kurz kann ein jeder… :twisted:
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Sie gefällt mir ja schon recht gut – leider viel zu kurz. Opulent müssen die platten sein – kurz kann ein jeder… :twisted:
tja, mit oppulent und lang sind wir schon wieder nicht einer Meinung. Jede Seite 5 Lieder, basta!!! :twisted:
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Sie gefällt mir ja schon recht gut – leider viel zu kurz. Opulent müssen die platten sein – kurz kann ein jeder… :twisted:
tja, mit oppulent und lang sind wir schon wieder nicht einer Meinung. Jede Seite 5 Lieder, basta!!! :twisted:Und jedes Album ein Doppelalbum… dann passts!
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Das fiel mir ein als ich ausstieg. -
Schlagwörter: Australien
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