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Nun gibt es plötzlich ein sehr (zu?) preisgünstiges UK-LP Release: klick
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WerbungHat mich auch gewundert. Ich habe sie, da ich die Kendrick Lamar bei hhv bestellt habe, dennoch mal mit geordert.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!OT:
TheMagneticField da ich die Kendrick Lamar bei hhv bestellt habe,
Ich auch, leider scheint die aber nicht das Cover der CD zu haben. Sehr schade.
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Flow like a harpoon daily and nightlyEben angekommen. Stimmt, ist das Cover , das auch schon in den Youtube-Streams zu sehen war.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!candycolouredclownNun gibt es plötzlich ein sehr (zu?) preisgünstiges UK-LP Release: klick
Ich denke, dass es sich hierbei um ein Bootleg handelt.
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Ja, das sieht sehr nach einem Counterfeit aus.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Reicht es aus, als Hip Hop viel Atmosphärisches und Dramaturgisches zu haben, um darüber hinwegzutäuschen, dass man nur 3 Topsongs/Tracks enthält.
Ich würde sagen: teilweise ja, aber teilweise ist dieses Debut auch weniger zwingend als es umgarnt wird. Manche Passagen sind zugegebenermassen sehr erfrischend.--
HPReicht es aus, als Hip Hop viel Atmosphärisches und Dramaturgisches zu haben, um darüber hinwegzutäuschen, dass man nur 3 Topsongs/Tracks enthält.
Ich würde sagen: teilweise ja, aber teilweise ist dieses Debut auch weniger zwingend als es umgarnt wird. Manche Passagen sind zugegebenermassen sehr erfrischend.Das kann man so stehen lassen. Wie fast alle Hip-Hop-Alben ist es deutlich zu lang, enthält jede Menge Füller und ist dennoch nicht uninteressant, sondern in Teilen sehr anregend. Ich gebe mal ***1/2.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Hip Hop ist das Album aber nur in wenigen Spuren.
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A Kiss in the DreamhouseNapoleon DynamiteHip Hop ist das Album aber nur in wenigen Spuren.
Ich finde gerade die Vocals verleihen dem Album einen starken Hip-Hop-Charakter. Sicher, es ist auch viel R&B enthalten, aber ich würde es schon eher im Hip-Hop verorten als im reinen R&B.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.nail75Das kann man so stehen lassen. Wie fast alle Hip-Hop-Alben ist es deutlich zu lang, enthält jede Menge Füller und ist dennoch nicht uninteressant, sondern in Teilen sehr anregend. Ich gebe mal ***1/2.
Ich finde es sogar durchgehend sehr anregend und hörte es letztes Jahr ziemlich oft. Deine Aussage zu den Hip Hop-Alben mit Längen macht aber mehr Sinn, wenn Du qualitativ schwache Alben meinst. Und dazu gehört „Channel Orange“ ja nun wirklich nicht. Deine Bewertung mit 3,5 Sternen ist vollkommen okay.
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THELONICAIch finde es sogar durchgehend sehr anregend und hörte es letztes Jahr ziemlich oft. Deine Aussage zu den Hip Hop-Alben mit Längen macht aber mehr Sinn, wenn Du qualitativ schwache Alben meinst. Und dazu gehört „Channel Orange“ ja nun wirklich nicht. Deine Bewertung mit 3,5 Sternen ist vollkommen okay.
Ich meinte ja auch nicht, dass das Album schwach ist. Es steht sich eher etwas selbst im Weg.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.nail75Ich meinte ja auch nicht, dass das Album schwach ist. Es steht sich eher etwas selbst im Weg.
Vielleicht liegt es aber auch gar nicht am Album…;-)
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Do you believe in Rock n Roll?Limitierte Sammlung bisher unveröffentlichter Ocean Tracks.[I]„Wise man“ klingt schonmal sehr gut.
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Hold on Magnolia to that great highway moon
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Ich habe erst vor ca. einem Jahr Frank Ocean kennen gelernt. Damals auf dem hervorragenden Album „Watch the throne“ (mein erstes internationales Hip-Hop Album überhaupt). Das Album ist nicht gealtert und ich höre es immer wieder gerne zwischendurch. Frank Oceans Beitrag auf „No church in the wild“ zählt für mich zu den großen Momenten der Platte.
Durch das neue Kayne West Album (was ich noch nicht besitze), bin ich wieder auf den Zug gesprungen. Ich habe mir das aktuelle J Cole Album „Born Sinner“ geholt, auch sehr gut, rohe Beats, mit einer gesunden Portion „Radiotauglichkeit“. Als nächstes stehen Kendrick Lamar, Kid Cudi und Angel Haze auf meiner Liste. O.k., das sind alles Alben, die mehr Richtung Hip-Hop gehen…
Frank Oceans „Channel Orange“ hat eine gute Mischung aus Hip-Hop und R&B, gibt es übrigens momentan für 4,99 € bei itunes inkl. Booklet (habe auch zugeschlagen). Gefällt mir übrigens gut, auf jeden Fall über ***. Muss es aber noch etwas hören, Höhepunkte bisher das herausragende „Pyramids“, „Lost“, „Super Rich Kids“, „Sierra Leone“, oder „Bad Religion“.
Ich bin eigentlich kein großer R&B Fan, ausgenommen der tolle Jackie Brown Soundtrack (und an Sachen wie „Across the 110th street“ kommt Frank Ocean nicht heran), aber diese Platte hat wirklich was. Ich denke, sie wird sich so um die **** einpendeln.
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Schlagwörter: Frank Ocean
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