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AutorBeiträge
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„Ignoreland“ brauche ich auch nicht unbedingt.
Und die drei besten Stücke kommen zum Schluss des Albums.--
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Werbungonkel-tomAuf den Plätzen 101 -200 finde ich lediglich 17 Alben, denen ich die Höchstwertung gebe. Auch hier werde ich meine Wertungen mal punktuell überprüfen und mit deinen vergleichen. Deine Nummer 152 muss ich dringend mal hören. 6 Sterne sind mal eine Empfehlung.
Ein Stern zuviel, wurde berichtigt. Danke. Und das die Übereinstimmungen auf den Plätzen 100 ff. nicht mehr so hoch sind, war abzusehen.
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dengel
onkel-tomAuf den Plätzen 101 -200 finde ich lediglich 17 Alben, denen ich die Höchstwertung gebe. Auch hier werde ich meine Wertungen mal punktuell überprüfen und mit deinen vergleichen. Deine Nummer 152 muss ich dringend mal hören. 6 Sterne sind mal eine Empfehlung.
Ein Stern zuviel, wurde berichtigt. Danke. Und das die Übereinstimmungen auf den Plätzen 100 ff. nicht mehr so hoch sind, war abzusehen.
Das bedeutet aber nicht, dass ich viele der Alben nicht gerne hören würde. Im Gegenteil. Nur, es reicht bei mir dann halt nicht für die Höchstwertung.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.@dengel: eine sache die mir aufgefallen ist: wenn ich mich nicht verschaut habe ist ja dein lieblings-metallica-album „kill em all“… dabei gibt es aber metallica-alben mit wesentlich höherem proganteil wie „and justice for all“ …. ist prog-metal nicht so deins ?
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i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)dengel, insgesamt natürlich eine Top Liste. Bei den Interpreten liegen die Rolling Stones und Neil Young/CSNY mit je vier Alben in den Top 20 ganz vorne, die bei mir leider nicht in den Top 100 zu finden sind. Ansonsten dominieren Blues/Hard und Prog Rock. Nichts übrig hast du für Glam Rock, Punk, New Wave, Deutsch Rock und Pop. Leider erst auf Platz 43 das erste Jethro Tull Album Thick As A Brick. Sehr schön finde ich die häufige Nennung von Neo Prog wie Transatlantic, Marillion, Galahad und Prog Metal wie Dream Theater, Queensryche und Fates Warning. Irgendwann schaffe ich vielleicht auch einmal eine Top 500 aufzustellen, wenn man nicht lange Jahre eine Liste immer wieder geführt und aktualisiert hat, ist das eine schwere Aufgabe.
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Savage bed foot-warmer of purest feline ancestryjimmydean@ dengel: eine sache die mir aufgefallen ist: wenn ich mich nicht verschaut habe ist ja dein lieblings-metallica-album „kill em all“… dabei gibt es aber metallica-alben mit wesentlich höherem proganteil wie „and justice for all“ …. ist prog-metal nicht so deins ?
Natürlich. So befinden sich zwei Dream Theater-Alben unter den Top 200 und eines steht kurz vor Eintritt in die Top 300. Und spätestens seit „Powerslave“ höre ich den Proganteil bei Iron Maiden höher als bei der „Justice“. Ausserdem war mir der Kurswechsel von Metallica damals zu abrupt. Den konnte und wollte ich nicht mitgehen.
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Wolfgang, im weiteren Sinne zählen doch auch Grobschnitt, Klaus Schulze, Tangerine Dream Triumvirat u. ähnliches im weitesten Sinne doch auch zum Deutschrock? Und während deiner Glamzeit liefen bei uns die Stones, Neil Young, Deep Purple und Black Sabbath.
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dengelWolfgang, im weiteren Sinne zählen doch auch Grobschnitt, Klaus Schulze, Tangerine Dream Triumvirat u. ähnliches im weitesten Sinne doch auch zum Deutschrock? Und während deiner Glamzeit liefen bei uns die Stones, Neil Young, Deep Purple und Black Sabbath.
Klar gehören die dazu, habe ich mich falsch ausgedrückt, es hätte heißen müssen: deutschsprachiger Rock. (Grobschnitt sind ja erst ab Illegal (1981) auf deutsche Texte umgestiegen) Während der Glamzeit habe ich natürlich auch Deep Purple, Black Sabbath, Golden Earring, Hawkwind und Uriah Heep gehört, aber nicht die Stones und Neil Young, höchstens mal einige erfolgreiche Singles aus dieser Zeit.
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Savage bed foot-warmer of purest feline ancestryBei uns lief Glam hauptsächlich in der Kneipe aus der Jukebox. Uriah Heep sah ich live in der Kreisstadt bei einem Auftritt im Festzelt, wie vorher schon Golden Earring, Thin Lizzy (damals hauptsächlich bekannt durch Whiskey in The Jar) und Ginger Baker.
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Zwei positive Rückmeldungen kann ich dir schon mal geben. Die „Hamburger Concerto“ und „In The Land Of Grey And Pink“ habe ich auf ***** hochgewertet. Bin mal gespannt, was noch folgen wird.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Schöne Liste, @dengel! Klasse, dass die Stooges zweimal vertreten sind. Und Lust For Life auf der 66 ist eine echt positive Überraschung.
Ich ziehe den Hut vor der Leistung, so viele Alben unterschiedlicher Genres in eine stringente Reihenfolge zu bringen. Ich bekomme ja nicht einmal eine Top 10 zusammen. Lediglich meine ersten vier Topalben kann ich benennen, ab der 5 wird es schon wieder schwammig…
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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)Leider ist „The Idiot“ aus der Liste gefallen, kommt noch nicht unter die ersten 1000. Das nächste platzierte Album von Iggy ist die „American Ceasar“ auf # 601. Und eine Liste aufzubauen ist eigentlich nicht schwer. Erst mal alle 5-Sterner duchhören und listen. Anschliessend die Liste durchhören und falls nötig, Veränderungen vornehmen. Dann nochmal und nochmal. Das kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn die Liste mit den ****ern steht, dann die nächstfolgenden anbauen. Aber immer wieder die Liste von vorne her durchhören. Irgendwann steht die Liste und es gibt nur noch minimale Veränderungen.
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Taj Mahal mit zwei der drei besten Bluesalben aller Zeiten überrascht mich etwas, obwohl ich die von denen die ich kenne auch für seine besten halte. In so einer Liste mal Hutto und Otis Taylor zu lesen freut mich. Auch sonst viele Alben die ich schätze. Keine Überraschung angesichts Deiner täglichen music adventures, aber für mich schwer nachvollziehbar in solchen Listen, ist der geringe Anteil weiblicher Stimmen. Wenn ich nichts übersehen habe deren drei, Janis Joplin, Chrissie Hynde und Lucinda Williams. Plus eventuell bei den Acts, die mir nicht bekannt sind. Nicht empirisch belegt, aber meiner Wahrnehmung nach bei männlichen Hörern gar nicht so selten. Bevorzugst Du männliche Stimmen tatsächlich so überproportional, oder liegt das einfach daran, dass Sängerinnen in Deinen favorisierten Gebieten unterrepräsentiert sind? Finde das interessant, weil mich selbst weibliche Stimmen sogar oft stärker ansprechen.
zuletzt geändert von zoji--
Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)zojiTaj Mahal mit zwei der drei besten Bluesalben aller Zeiten überrascht mich etwas, obwohl ich die von denen die ich kenne auch für seine besten halte. In so einer Liste mal Hutto und Otis Taylor zu lesen freut mich. Auch sonst viele Alben die ich schätze. Keine Überraschung angesichts Deiner täglichen music adventures, aber für mich schwer nachvollziehbar in solchen Listen, ist der geringe Anteil weiblicher Stimmen. Wenn ich nichts übersehen habe deren drei, Janis Joplin, Chrissie Hynde und Lucinda Williams. Plus eventuell bei den Acts, die mir nicht bekannt sind. Nicht empirisch belegt, aber meiner Wahrnehmung nach bei männlichen Hörern gar nicht so selten. Bevorzugst Du männliche Stimmen tatsächlich so überproportional, oder liegt das einfach daran, dass Sängerinnen in Deinen favorisierten Gebieten unterrepräsentiert sind? Finde das interessant, weil mich selbst weibliche Stimmen sogar oft stärker ansprechen.
Neben den von dir genannten Sängerinnen tauchen noch wenige andere auf z.b. Grace Slick, Jefferson Airplane. Ausserdem gibt es noch wechselnde Sängerinnen in verschiedenen Progbands (vor allem in den skandinavischen). Aber im gr0ßen und ganzen hast du Recht mit deiner Festetllung, das Damen in denen von mir bevorzugten Genres nicht so oft in Erscheinung treten.
Taj Mahal war einer der ersten Bluesmusiker mit denen ich in Berührung kam. Vor allem das Aufbrechen alter Bluesschemas gefiel mir damals wie auch heute (Otis Taylor sei genannt).
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dengel
zojiTaj Mahal mit zwei der drei besten Bluesalben aller Zeiten überrascht mich etwas, obwohl ich die von denen die ich kenne auch für seine besten halte. In so einer Liste mal Hutto und Otis Taylor zu lesen freut mich. Auch sonst viele Alben die ich schätze. Keine Überraschung angesichts Deiner täglichen music adventures, aber für mich schwer nachvollziehbar in solchen Listen, ist der geringe Anteil weiblicher Stimmen. Wenn ich nichts übersehen habe deren drei, Janis Joplin, Chrissie Hynde und Lucinda Williams. Plus eventuell bei den Acts, die mir nicht bekannt sind. Nicht empirisch belegt, aber meiner Wahrnehmung nach bei männlichen Hörern gar nicht so selten. Bevorzugst Du männliche Stimmen tatsächlich so überproportional, oder liegt das einfach daran, dass Sängerinnen in Deinen favorisierten Gebieten unterrepräsentiert sind? Finde das interessant, weil mich selbst weibliche Stimmen sogar oft stärker ansprechen.
Neben den von dir genannten Sängerinnen tauchen noch wenige andere auf z.b. Grace Slick, Jefferson Airplane. Ausserdem gibt es noch wechselnde Sängerinnen in verschiedenen Progbands (vor allem in den skandinavischen). Aber im gr0ßen und ganzen hast du Recht mit deiner Festetllung, das Damen in denen von mir bevorzugten Genres nicht so oft in Erscheinung treten. Taj Mahal war einer der ersten Bluesmusiker mit denen ich in Berührung kam. Vor allem das Aufbrechen alter Bluesschemas gefiel mir damals wie auch heute (Otis Taylor sei genannt).
ich muss aber sagen, das das vermutlich ein generelles problem ist … ich bin ja auch eher der indie- und jazz-fan, aber vor alle im jazz-bereich schauts da auch düster aus… und im indie bereich fallen mir jetzt spontan nur kim deal, kim gordon und pj-harvey ein…
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i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks) -
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