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Doc F.Sex Pistols „Never Mind The Bollocks“:teufel:
Kein schlechtes Album, aber dass es ständig unter den 10 besten Alben aller Zeiten gennat wird, halte ich für eine maßlose Überbewertung.
Das Album taucht zwar in allen möglichen Listen vorne auf, aber unter den ultimativen Top 10 habe ich das Album eher selten gesehen.
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WerbungDas Problem bei diesen Listen ist natürlich, dass es polarisierende Alben bei einer großen Masse von Umfrageteilnehmern immer eher schwer haben. Viele unterscheiden dann auch nicht zwischen den „wichtigsten“ Alben und den persönlichen Lieblingsplatten…
Als ich „Sgt. Pepper…“ bei der Rolling Stone-Liste auf #1 sah, war mein erster Gedanke: „laaaaaangweilig!!“Wenn man die Bedeutung des Albums (Zeitgenossen, großer Sprung im Songwriting, Aufnahmetechnik, Nachahmer,…) mit einrechnet, ist das schon eher nachvollziehbar.
Ach ja: Das wohl überschätzteste Album aller Zeiten ist „Pet Sounds“.
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"All good artists are originally quirky weirdos, basically" -- Iggy Pop *********** "The music business is a dark plastic hallway where pimps and thieves run free and good men die like dogs. There's also a negative side." (Dr. Hunter S. Thompson, 1937–2005)
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Wird für mich (als PF-Fan) wohl immer „At The Dark Side Of The Moon“ bleiben …
whsonicAch ja: Das wohl überschätzteste Album aller Zeiten ist „Pet Sounds“.
Tja, so ist das … eben erst wirklich kennengelernt, hat es sofort einen festen Platz in meinem Ohr erobert
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die revolution rubber soul-pet sounds-revolver-sergeant pepper war essentiell für die gesamte nachfolgende musik.:bier:
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DJ = Datei-Jockeytalking headWird für mich (als PF-Fan) wohl immer „At The Dark Side Of The Moon“ bleiben …
Gehört bei mir auf jeden Fall auch dazu. Allerdings ohne „At“. Ähnlich wie „Wish You Were Here“
whsonic
Ach ja: Das wohl überschätzteste Album aller Zeiten ist „Pet Sounds“.
Nun, zumindest halte ich es für das so ziemlich überschätzeste Album der Sixties. „Pet Sounds“ ist ganz nett, für mich ***1/2, vielleicht mit Tendenz **** (müsste es nochmal hören).
Aber wenn ich bedenke, was dieses Jahrzehnt für Meisterwerke an Alben abgeliefert hat, geht es m.E. doch ziemlich unter. Ich konnte aber auch nie wirklich viel mit den Beach Boys anfangen. Der einzige wirkliche *****er, der mir aus dem Kopf von den Jungs einfällt, ist „Good Vibrations“. Wie gesagt, ich mag die „Pet Sounds“. Aber sie ist für mich persönlich bei weitem nicht das Überwerk, zu dem sie gemacht wird.--
AendyNun, zumindest halte ich es für das so ziemlich überschätzeste Album der Sixties.
Aus dem Jahrzehnt gibt es Einiges was ich für überschätzt halte.
Hello_SkinnyAus dem Jahrzehnt gibt es Einiges was ich für überschätzt halte.
The Beatles!
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykoKrautathausThe Beatles!
Hach! Gestern wollte ich das noch posten und dachte gleichzeitig: ist doch irgendwie langweilig, öffentlich kundzutun, wen ich überschätzt finde, und wen interessiert das überhaupt; also hab ich’s gelassen.
Aber jetzt will ich mich wenigstens artig bedanken.
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"Edle, freie Unbefangenheit bei Allem. ... Alle übrigen Vollkommenheiten sind der Schmuck unsrer Natur; sie aber ist der der Vollkommenheiten selbst. ... Sie ist mehr als Leichtigkeit, sie geht bis zur Kühnheit: sie setzt Ungezwungenheit voraus und fügt Vollkommenheit hinzu. Ohne sie ist alle Schönheit todt, alle Grazie ungeschickt: sie ist überschwenglich, geht über Tapferkeit, über Klugheit, über Vorsicht, ja über Majestät." (Baltasar Gracián) =>mehr<=Immer noch Scott Walker. Wobei der Mann vielmehr ein Forums-Künstler ist. Abseits vom Stone-Forum hält sich das Interesse für ihn ja auch in Grenzen. Zumindest begegnet man seinem Namen dann nicht so oft.
„Marquee Moon“ von Television hat bei mir auch nicht diesen überragenden Stellenwert. Die Gitarrenläufe sind zwar ganz nett, aber mit ihrer Länge mir zu verlaufend und unpackend. Klingt wie Progressive Rock meets Punk. Ich fühl mich davon leider noch nicht ganz angesprochen.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Ignorabmus, ignarobimus!
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Roseblood
„Marquee Moon“ von Television hat bei mir auch nicht diesen überragenden Stellenwert. Die Gitarrenläufe sind zwar ganz nett, aber mit ihrer Länge mir zu verlaufend und unpackend. Klingt wie Progressive Rock meets Punk.
Wenn dann: WestCoast Sound meets US Post Punk.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Hello_SkinnyDas Album taucht zwar in allen möglichen Listen vorne auf, aber unter den ultimativen Top 10 habe ich das Album eher selten gesehen.
Ein wenig spät die Antwort von mir :lol: – der deutsche ROLLING STONE sieht z.B. „Never Mind The Bollocks“ auf Platz 6 der besten Alben aller Zeiten :roll: – finde ich um ca. 666 Plätze zu hoch eingestuft :teufel:
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RosebloodImmer noch Scott Walker. Wobei der Mann vielmehr ein Forums-Künstler ist.
Naja, er ist eher ein Artist’s Artist. Sein Name wird vor allem von Musikern in großer Zahl als Einfluss genannt. Er genießt dort einen enormen Respekt. Es ist ganz sicher kein Forums-Künstler, der über das Forum hinaus quasi nicht existiert.
Abseits vom Stone-Forum hält sich das Interesse für ihn ja auch in Grenzen. Zumindest begegnet man seinem Namen dann nicht so oft.
In Deutschland und den USA ist sein Bekanntheitsgrad gering. In England ist das anders.
Ich würde ja fast sagen, dass es mindestens zwei Scott Walker gibt: Die 60er-Jahre-Platten mit ihrem orchestralen Pop/Kunstlied unterscheiden sich ja fundamental von den späten Avantgarde-Werken.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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nail75Ich würde ja fast sagen, dass es mindestens zwei Scott Walker gibt: Die 60er-Jahre-Platten mit ihrem orchestralen Pop/Kunstlied unterscheiden sich ja fundamental von den späten Avantgarde-Werken.
Würde ich nicht sagen. Es gibt ganz klar eine Übergangsphase und eine nachvollziehbare Entwicklung.
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