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AutorBeiträge
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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MichaelCorleoneStrange Days
Just killers, no fillers!So sieht das aus.
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Werbungich finde das spätwerk etwas ansprechender. der sich tragisch zuspitzende lebenswandel von jim morrisson wird zum ende der diskographie hin fast erschreckend hörbar. diese paradoxe mischung aus cooler abgeklärtheit und schmerzlicher resignation, aus der sich zwischendurch, doch immer seltener ein aufbäumen vernehmen lässt, ist für mich einfach faszinierend anzuhören. auf dem letzten album klingt es stellenweise, als hätte er mit dem leben schon abgeschlossen. (wobei die todesthematik natürlich auch vorher schone eine große rolle spielt – doch der pathos, die euphorie ist weg, stattdessen desillusionierung, der ton hat sich geändert)
von „morrisson hotel“ und „la woman“ eines hervorzuheben, fällt mir schon nicht leicht, wobei sich ersteres leicht durchgesetzt hat, da es die mir angenehmere mischung aus gelassenheit und schwermut ausdrückt.
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Die Umfrage führt diesmal zum richtigen Ergebnis. Die beste weit vorne – und die Schlechteste weit hinten. Nur: Die Zweite schneidet mir schon um einiges zu schlecht ab.
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollStrange Days, ganz eindeutig.
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How does it feel to be one of the beautiful people?
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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ClauStrange Days, ganz eindeutig.
You’re my man.
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Harry RagYou’re my man.
Nein, nicht ganz: Das Debut bleibt immer knapp vorne.:sonne:
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Das Debüt hat eine hervorragende A-Seite und schwächelt auf der B-Seite.
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Gebe Dir insoweit recht, Raggy, dass die A-Seite eine der 3-4 besten ist, die mir bekannt sind. Seite 2 etwas schwächer, ja, aber eigentlich nur, wenn man „The end“ nicht als ganz großen Schlusspunkt hört.
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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dr.musicGebe Dir insoweit recht, Raggy, dass die A-Seite eine der 3-4 besten ist, die mir bekannt sind. Seite 2 etwas schwächer, ja, aber eigentlich nur, wenn man „The end“ nicht als ganz großen Schlusspunkt hört.
Die Sequenz von „Back Door Man“ bis einschließlich „Take It As It Comes“, fällt im Vergleich zur A-Seite doch ziemlich ab, da fehlt das gewisse Etwas. Mehr vom gleichen, nur nicht auf dem Niveau der vorhergehenden Tracks.
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Schlagwörter: The Doors
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