Startseite › Foren › Fave Raves: Die definitiven Listen › Die besten Filme › Bond…James Bond
-
AutorBeiträge
-
talkinghead2Tja, jeder sieht die James Bond Reihe ein wenig anders

Man könnte würfeln, ja. Representativ ist natürlich nur meine
Goldfinger ** und Moonraker ***** habe ich allerdings auch noch nie gesehen muss ich gestehen. Aber faszinierend wie unterschiedlich man sie für sich einordnen kann. Soll vielleicht auch so sein, macht den Reiz daran aus.
Könnte meine Liste auch konkretisieren wieso ich es so sehe falls gewünscht.
--
Highlights von Rolling-Stone.deRobin Williams: Die letzten Tage des großen Schauspielers
Nick Drake und „Pink Moon“: Der blasse Mond
Janis Joplin: Leben und Tod der Hippie-Legende
George Michael: Was ist die Todesursache der Pop-Ikone?
Bob Marley: Leben und Tod der Reggae-Legende
Todesursache Kurt Cobain: Wie starb der Nirvana-Sänger?
Werbungoiseau
Goldfinger (1964) – ★★★★★
Moonraker (1979) – ★★★½oiseau
Goldfinger ** und Moonraker ***** habe ich allerdings auch noch nie gesehen muss ich gestehen.Das verstehe ich nicht.
Für mich gibt es genau vier Bond-Filme, die es wert waren, gesehen zu werden, nämlich „Dr. No“, „From Russia with love“, „Goldfinger“ und „Live and let die“. Mehr hätte ich nicht gebraucht. Eventuell noch mit Abstrichen „The spy who loved me“. Bin wohl kein Fan.
--
there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killBezieht sich auf die Wertungen von TH.
--
wenzelBezieht sich auf die Wertungen von TH.
Die unterschiedlichen Wertungen kann man so erklären. Aber er hat die beiden Filme doch zunächst bewertet und dann geschrieben, sie noch nicht gesehen zu haben. Oder verstehe ich etwas falsch?
--
there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killEr hat diese Wertungen bzw die Diskrepanz noch nicht gesehen. Sollte man als langjähriger Forumianer eigentlich verstehen;)
--
wenzelSollte man als langjähriger Forumianer eigentlich verstehen;)
Tschulligung. Konnte gerade nicht um die Ecke denken, obwohl ich schon weit über 20 Jahre dabei bin. Die 10 Cent sind aber nun gefallen.

--
there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killDanke, genau so ist es @wenzel
. Hätte ich vielleicht etwas klarer formulieren sollen, wie mir gerade erst auffällt. Könnte man das tatsächlich missverstehen in dem Sinne, dass ich die Filme noch nicht gesehen hätte. Ich meinte damit aber natürlich die Wertungsdiskrepanz zwischen Goldfinger und Moonraker bei TH. In den meisten Fällen liegt eher Goldfinger vor Moonraker und zwar zum Großteil auch recht deutlich.Ich würde auch gerne ein paar kurze Sätze zu den jeweiligen Filmen schreiben um meine Wertung generell etwas verständlicher zu machen:
007 jagt Dr. No (1962) – ★★★
Sean Connery trägt den Film mit seinem wahnsinnigen Charisma und der starken Optik fast allein, auch wenn die Action heute stellenweise eher unfreiwillig komisch wirkt. Die Story und das Bond-Girl bleiben eher blass, aber als ikonischer Start war das eine solide Basis, die bereits viele bekannte Bond-Markenzeichen etabliert hat.Liebesgrüße aus Moskau (1963) – ★★★½+
Sean Connery überzeugt erneut mit enormem Charisma, während der Kampf gegen Grant im Zug das bisherige Highlight der Reihe markiert. Trotz des leider etwas dünnen Kernplots und einiger heute speziell wirkender Momente wie der Hubschrauber-Szene ist der Film dank des legendären Blofeld eine Steigerung zu Dr. No.Goldfinger (1964) – ★★★★★
Als bisher kreativster und spannendster Teil überzeugt der Film durch Gert Fröbes lebendigen Antagonisten und Highlights wie die Laser-Folter oder den ikonischen Henchman Oddjob. Sean Connery ist hier eleganter denn je, und dank des erfrischenden britischen Humors sowie der starken Technik-Inszenierung ist das für mich ein herausragender Bond-FilmFeuerball (1965) – ★★★½
Trotz der starken Chemie mit Fiona Volpe und der exotischen Bahamas-Kulisse bleibt der Film für mich leider wieder deutlich hinter Goldfinger zurück, da vor allem die zu ausgiebigen Unterwasserszenen ein wenig auf Kosten der Charaktere gehen. Die simple Story und das unrealistische Flugzeug-Finale machen den Streifen zwar handwerklich solide, aber für mich ist er kein „Must Watch“. Largo als Antagonist war realtiv gut, kommt aber nicht an Fröbe heran und er strauchelt am Ende auch wegen der genannten vielen stummen Unterwasserszenen.Man lebt nur zweimal (1967) – ★★★+
Das japanische Setting und der fantastische Soundtrack sorgen für tolle Momente, während der Plot rund um die verschlungenen Raumschiffe und die fehlenden Wendungen etwas zu linear bleibt. Sean Connery rettet mit seinem Charisma über einige Logikbrüche und das Fehlen eines starken Gegners wie Oddjob hinweg – unterm Strich ein solider Bond.Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969) – ★★★★½
Trotz anfänglicher Skepsis gegenüber Lazenby überzeugt dieser Bond durch seine menschliche Seite, die großartige Chemie mit Bondgirl/Ehefrau Tracy und Telly Savalas als idealem Blofeld. Die spektakuläre Alpen-Action und das i-Tüpfelchen der Schluss des Films, der so untypisch für die bisherigen Bond Streifen ist, so tragisch und dramatisch. Gar melancholisch und poetisch? Kein Happy End mit einem Bond der mal wieder alles gewinnt. Er verliert diesmal alles. Großartiges Ende.Diamantenfieber (1971) – ★★½
Obwohl der trockene Humor und das abgedrehte Henchmen-Duo Mr. Wint und Mr. Kidd für Unterhaltung sorgen, wirkt der Film durch die recycelte Story und ein eher anstrengendes Bondgirl wie ein Rückschritt. Connery spielt zwar gewohnt souverän, doch im Vergleich zum starken Vorgänger landet dieser eher parodistisch wirkende Streifen für mich eher auf einem hinteren Platz.Leben und sterben lassen (1973) – ★★
Roger Moore wirkt auf mich in seinem Debüt noch nicht wie die Idealbesetzung, was durch eine hanebüchene Handlung und den geradezu lächerlichen Reveal von Kananga als Mr. Big zusätzlich erschwert wird. Auch wenn der starke Soundtrack von McCartney und schräge Charaktere wie Baron Samedi punkten, bleibt der Film wegen der trivialen Plot-Logik und dem bizarren ‚Ballonga‘-Finale mein bisheriges Schlusslicht.Der Mann mit dem goldenen Colt (1974) – ★★★+
Obwohl der Film zwischen Slapstick und Thriller schwankt, fühlte ich mich durch den gelungenen Klamauk und die schrulligen Charaktere wie Scaramanga und Schnickschnack besser unterhalten als beim Vorgänger. Die exotischen Drehorte und der trockene Humor überdecken die Schema-F-Story und machen ihn für mich zu einem kurzweiligen Bond.Der Spion, der mich liebte (1977) – ★★★★½
Dieser bildgewaltige Bond setzt mit seinem legendären Base-Jump-Stunt und dem ikonischen Lotus Esprit neue Maßstäbe, während Roger Moore hier seine bisher beste Leistung abliefert. Dank der starken Gegenspieler Stromberg und neben Oddjob dem wohl besten Henchman Beißer sowie einer Triple X auf Augenhöhe landet der Film bei mir in den Top 3 meines bisherigen Rankings.Moonraker (1979) – ★★★½
Obwohl die Action und das Setting ins Absurde abdriften, unterhält der Film vor allem dank der Rückkehr des Henchman „Beißer“ und einiger kreativer Sequenzen wie der Venedig-Verfolgung. Man merkt jedoch deutlich, dass die Reihe hier auf den damaligen Star Wars-Hype aufspringen wollte, was die Handlung oft in sehr bizarre und überzogene Sphären abdriften lässt. Unterhaltung selber war aber schon ganz nett, wie gesagt ohne Beißer wäre der Film deutlich schlechter aus meiner Sicht.--
Interessanter Thread, der zur Abstimmung einlädt, da diese Filmreihe mich schon seit frühester Kindheit begleitet hat.
Dr. No (Terence Young, 1962) ****
From Russia with Love (Terence Young, 1963) ***
Goldfinger (Guy Hamilton, 1964) *****
Thunderball (Terence Young, 1965) ****1/2
You Only Live Twice (Lewis Gilbert, 1967) ****1/2
On Her Majesty’s Secret Service (Peter R. Hunt, 1969) ***1/2
Diamonds Are Forever (Guy Hamilton, 1971) ****
Live and Let Die (Guy Hamilton, 1973) ***1/2
The Man with the Golden Gun (Guy Hamilton, 1974) ***1/2
The Spy Who Loved Me (Lewis Gilbert, 1977) ***1/2
Moonraker (Lewis Gilbert, 1979) ****
For Your Eyes Only (John Glen, 1981) ****
Octopussy (John Glen, 1983) ***
A View to a Kill (John Glen, 1985) ****
The Living Daylights (John Glen, 1987) ***
Licence to Kill (John Glen, 1989) ***
GoldenEye (Martin Campbell, 1995) ***1/2
Tomorrow Never Dies (Roger Spottiswoode, 1997) ***
The World Is Not Enough (Michael Apted, 1999) ***
Die Another Day (Lee Tamahori, 2002) ***
Casino Royale (Martin Campbell, 2006) ****1/2
Quantum of Solace (Marc Forster, 2008) ***
Skyfall (Sam Mendes, 2012) ****
Spectre (Sam Mendes, 2015) ****
No Time To Die (Cary Joji Fukunaga, 2021) ***1/2--
I used to be darker, then I got lighter, then I got dark again„No Time To Die“ (Cary Joji Fukunaga, 2021) *****
--
...she`s so many woman... Warren Zevon - Hasten Down The Wind (1976) „Same" ... woo me -
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.