Amy Macdonald – Berlin – Astra Kulturhaus 11.02.2010

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    alex1971

    Registriert seit: 27.02.2008

    Beiträge: 847

    Wunderbare Vorgruppe mit Martin and James…2 aus Glasgow stammende…mittlerweile in Berlin ansässige Singer / Songwriter die mich sehr an Crowded House oder die Jayhawks (Olson and Louris) erinnert haben…sehr eingängiger, melodiöser zweistimmiger Gesang mit akustischen Gitarren…
    das Publikum nahm die beiden wunderbar auf und sie beendeten ihren Gig mit „All I have to do is dream“ den Everly Brothers Song…sehr empfehlenswert die Jungs…

    Dann die anscheinend arbeitswütige Amy Macdonald…wenn man bedenkt dass sie grad’ erst letztes Jahr im Sommer ihre endlos This is the Life -Tour beendet hat…danach anscheinend gleich ins Studio um die neuen Songs einzuspielen und nun schon wieder auf der Bühne steht…Respekt…

    mittlerweile ist sie wieder „erdunkelt“…aber sie wird immer chicer…ein blaues Glitzerkleid war es diesmal…aber auch egal…
    sie spielte erstmal 2 neue Songs vom kommenden Album…Sound war von Anfang an sehr gut…Publikum erstmal ein wenig abwartend (vom knapp 20jährigen bis zum „Lebenserfahrenen Musik- Genießer“ war alles dabei…sehr angenehm) um dann mit This is the Life auch die letzten Zurückhaltenden zu holen…wobei ich ehrlich gesagt mittlerweile auf den Song verzichten könnte…
    sie erwähnte das Wetter bei uns Berlin…normalerweise ist es überall anders nie schlimmer als in Glasgow…sie mag Berlin sehr gerne…aber so was hat sie noch nie erlebt…genau Amy…Du sagst es…wir haben so was auch noch nie erlebt…sie hofft uns den Abend ein bißchen auf zuwärmen…
    Stimmung wurde von Song zu Song besser im Publikum…die neuen Songs kamen sehr gut an…das „alte“ Let’s start a Band vielleicht der Höhepunkt des Konzerts…
    zwischendurch immer wieder ihre kleinen Ansagen die sie neben ihrer Musik so extrem sympathisch machen…wie nervig es für uns doch ist fast nur unbekannte Songs zu hören…
    oder das Spark der neue Lieblingssong von Mama und Papa und allen anderen im näheren Umfeld ist…
    überhaupt die neuen Songs…wunderbare Sachen dabei…sie singt viel vom Suchen…wenn sie von „Happiness“ singt wirkt sie eher melancholisch…
    vielleicht alles ein bisschen…wie soll ich sagen…straffer…ein bisschen mehr nach vorne los…eine neue This is the Life „Hymne“ war erstmal nicht zu entdecken…aber damit hätte ich auch gar kein Problem…
    es gibt meines Erachtens auf jeden Fall bessere Songs als das bereits veröffentlichte Don’t tell me…
    eine Weiterentwicklung…? keine Ahnung…ist mir aber auch wurscht…wenn sie das erste Album nicht einfach nur schlecht kopiert…und danach hört es sich nicht an…ist das alles o.k für mich…aber gut…man muss mal das Album abwarten wie dass so produziert wurde…
    es war ein schöner…leider viel zu kurzer schottischer Abend…(Amys Gig leider wieder nur ca. 70 Minuten?) und nach dieser kurzen Aufwärmphase musste man wieder in die rutschige, kalte, nasse Berliner Realität zurück…

    An Ordinary life
    Love Love
    This Is the Life
    This pretty face
    Give it all up
    Mr. Rock & Roll
    The Next Big Thing
    Spark
    Troubled Soul
    No roots
    Run
    Let’s Start a Band

    Dancing in the Dark
    What happiness means
    Don’t tell me that it’s over

    --

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    #7500175  | PERMALINK

    rolandx

    Registriert seit: 07.09.2009

    Beiträge: 79

    Martin & James habe ich auch schon ein paar Mal als Vorband gesehen und zwar bei Milow. Und Milow habe ich als Vorband zu … tataa … Amy Macdonald kennengelernt. So schließt sich der Kreis ;-). Martin & James und Amy Macdonald an einem Abend klingt sehr reizvoll.

    Ich kann mich Alex‘ Meinung zu Martin & James nur anschließen. Sympathische Jungs, eingängige Songs mit Akustik-Gitarren und manchmal auch Trommel und Tamburin. Sehr schön! Und das Publikum haben sie überall im Sturm erobert.

    Danke für den informativen Bericht, Alex. Macht Lust aufs Album (wenn das nicht schlechte „Don’t tell me…“ nicht der beste Song ist, klingt das für das Album vielversprechend) und auch auf einen Konzertbesuch (hoffe nur, dass die Konzerte nicht zu groß werden und auf einige Fanauswüchse kann ich auch getrost verzichten.)

    --

    There's no answer as big as the question
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