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AutorBeiträge
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Monroe Stahrna dann sagen wir es anders: für mich sind drei Stufen zwischen m und vg mindestens eine zuviel. Die Grenzen sind zu schwammig und im Zweifelsfalle wird eben aufgerundet, Grading sowieso näher an Willkür als an „bindend und allgemeingültig“.
Verstehe.
Genau diese Willkür soll ja mit einem Bewertungssystem, Normierung vermieden werden. Wobei ich davon ausgehe, und auch erfahren habe, das ein objektives EX grading möglich ist. Aber da grad den UK Händlern zu vertrauen, ist und bleibt ein Vabanquespiel.
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WerbungWas genau ist gemeint, wenn in einer Zustandsbeschreibung von „(light) vinyl haze“ die Rede ist?
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vindalooWas genau ist gemeint, wenn in einer Zustandsbeschreibung von „(light) vinyl haze“ die Rede ist?
Ich interpretiere das als „geringfügige Schlieren oder Wischer“. Muss sich nicht unbedingt hörbar auswirken, kann aber.
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Auf Deutsch könnte man auch sagen, dass ein „Schleier“ auf dem Vinyl liegt. Ich wäre ebenfalls vorsichtig, vor allem wenn es keine neue Platte ist (bei vielen Neuerscheinungen sieht das so aus, aber da beeinträchtigt es den Klang nur selten).
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Ich habe eine LP erstanden, deren Zustand vom Verkäufer mit „near mint“ eingestuft wurde. Es handelt sich um die Originalpressung von Mickey Newburys „Frisco Mabel Joy“, Preis 35 $.
Die Platte spielt durchgehend wie neu, mit Ausnahme eines leichten Kratzers am Anfang der B-Seite, der sich aber leider durch ein durchgängiges Knacksen während rund drei Minuten bemerkbar macht. Aufgrund der sehr leisen Musik ist das schon sehr störend.
Würdet Ihr in einem solchen Fall sagen, der Verkäufer hätte dies angeben müssen, und/oder die Platte niedriger graden müssen? Ansonsten ist die LP wie gesagt absolut tadellos.
Würdet Ihr mir raten, dies zu beanstanden, und mein Geld zurückzufordern, oder wäre dies in diesem Fall zu strikt?--
vindalooWürdet Ihr in einem solchen Fall sagen, der Verkäufer hätte dies angeben müssen, und/oder die Platte niedriger graden müssen? Ansonsten ist die LP wie gesagt absolut tadellos.
Meines Erachtens kommt es nicht darauf an, wie oft ein Umstand, der zu einer Abstufung führen müsste, auftaucht. Ist das Knacksgeräusch unzweifelhaft da, muss dies in der Bewertung angegeben/berücksichtigt werden. Da die Platte ansonsten tadellos ist, könnte es sich – wohlwollend betrachtet – um ein Versehen handeln?
Wenn Dir der Mangel unzumutbar erscheint, solltest Du auf jeden Fall Rücksprache mit dem Verkäufer halten.
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vindalooWürdet Ihr in einem solchen Fall sagen, der Verkäufer hätte dies angeben müssen, und/oder die Platte niedriger graden müssen? Ansonsten ist die LP wie gesagt absolut tadellos.
Ragged GloryDa die Platte ansonsten tadellos ist, könnte es sich – wohlwollend betrachtet – um ein Versehen handeln?
Da würde mich noch interessieren,
War der Verkäufer gewerblich?
35$ inkl. Versand aus Amerika? (dann war die Scheibe wohl recht günstig?)
und
Kann man optisch erkennen, dass da ein Mangel vorliegt?Denn es ist hoffentlich niemand hier im Forum, der annimmt, dass gewerbliceh LP-Verkäufer sich alle Scheiben ausgiebig anhören, bevor Sie diese bewerten.
Aber natürlich liegt ein Mangel vor, den Du reklamieren kannst/solltest. Zumindest eine Preisminderung sollte da m.E. drin sein (wenn Du damit einverstanden bist). Alles Weitergehende hängt davon ab, wie sehr Dich das stört, wie groß Du die Chancen siehst, ein ähnliches Exemplar zu ähnlichem Preis wieder aufzutreiben etc pp.
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Was nutzt es denn, einem alten Ochsen, der nur ein einziges Sprüchlein draufhat, in's Horn zu kneifen?!Unzumutbar ist der Mangel sicher nicht, aber halt doch ärgerlich. Ja, es handelte sich um einen sehr bekannten und generell zuverlässigen US-Mailorder (die 35$ ohne Versandkosten). Der Verkäufer hat den Kratzer wohl schlicht übersehen, was natürlich vorkommen kann.
Ein weiteres Exemplar in Top-Zustand zu finden, dürfte nicht ganz leicht werden. Das mit der Preisminderung sollte ich vielleicht versuchen, in der Tat.--
Was soll denn bei Discogs heißen Sleeve: Generic? Kann ich nichts mit anfangen.
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bullittWas soll denn bei Discogs heißen Sleeve: Generic? Kann ich nichts mit anfangen.
„Firmenlochcover“ oder neutrals Cover, kein PS
zuletzt geändert von august-ramone
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http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
bullittWas soll denn bei Discogs heißen Sleeve: Generic? Kann ich nichts mit anfangen.
im Grunde kann/muss man da wohl mit allem rechnen, ausser mit dem originalen Picture Sleeve. Daher würde ich vor dem Kauf anfragen, was der Verkäufer unter generic versteht.
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Ah, ok, danke! Dann schaue ich mich nach einem anderen Exemplar um!
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
FLC/Firmenlochcover korrekt zuzuordnen ist ja auch schon eine Wissenschaft für sich, und man weiß nie, was der Verkäufer da evt zusammenschustert.
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bullittAh, ok, danke! Dann schaue ich mich nach einem anderen Exemplar um!
Musst natürlich sicher sein, dass es das überhaupt gibt. Gerade in GB waren so gut wie alle Singles bis Mitte der 70′ Jahre in Lochcovern, auf denen sich nur das Logo der Plattenfirma befand.
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mangels
bullittAh, ok, danke! Dann schaue ich mich nach einem anderen Exemplar um!
Musst natürlich sicher sein, dass es das überhaupt gibt. Gerade in GB waren so gut wie alle Singles bis Mitte der 70′ Jahre in Lochcovern, auf denen sich nur das Logo der Plattenfirma befand.
Jaja, gibt’s. Ich will dieses Totalschaden hier nachkaufen. Wobei Cover und Innersleeve eigentlich egal sind, denn die hab ich ja noch.
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