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AutorBeiträge
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onkel-tom01. Cardinal Black – Midnight At The Valencia ****1/2
03. Jason Isbell – Foxes In The Snow
05. Charley Crockett – Lonesome Drifterpipe-bowl01. Jason Isbell – Foxes in the snow
02. Cardinal Black – Midnight at the Valencia
03. Charley Crockett – Lonesome drifter--
there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killHighlights von Rolling-Stone.deDie 100 besten Schlagzeuger aller Zeiten: Charlie Watts, The Rolling Stones
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WerbungNochmal danke für die guten Tipps.
zuletzt geändert von onkel-tomKümmere mich jetzt auch mal um die Counting Crows und Julien Baker & Torres. Kann sein, dass die Beiden in Kürze meine Liste ergänzen werden.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Das freut mich. Meine Top 3 in deinen Top 5 stellen natürlich ein erfreuliches (Zwischen-)Ergebnis dar.
„Cardinal Black“ ist für mich die Entdeckung des Jahres. Als hier der Opener des Albums „Ride home“ das erste Mal lief, fühlte ich mich massiv an Jason Isbell erinnert. Danach dann eher nicht mehr. Dennoch hält das Album ein herausragendes Niveau.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killMich hatte schon gewundert, dass das Album so lange kein Thema hier war, nach der „Jason Isbell ist Fan“-Erwähnung in der RS-Rezension.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Das Album von Cardinal Black ist auch für mich eine tolle Neuentdeckung. Ebenso Folk Bitch Trio mit ihrem Album. Danke für solche Tipps!
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Ich möchte ein weiteres Debütalbum anzeigen:
THE NEW EVES – The New Eve Is RisingThe New Eves sind ein Quartett aus Brighton and Hove in Südengland, sie spielen herrlich primitiven Post-Punk, hörbar von The Velvet Underground beeinflusst (den VU mit John Cale). Alle vier singen, die Beats werden in Moe-Tucker-Manier geklopft, die E-Gitarre wird geschrammelt oder nach No-Wave-Art als Lärmerzeuger gebraucht, das Cello abwechselnd gespielt und zersägt, und bei Bedarf kommen Flöte, Fiddle und Akkordeon zum Einsatz. Ruhepol ist die Bassistin, die alles zusammenhält. Die vier mögen elaborierte Texte und Tempowechsel, wobei der Textvortrag manchmal an Patti Smith erinnert. Das Ganze ist recht speziell, zugegeben, aber ich kann mir vorstellen, dass eventuell @was daran Gefallen finden könnte. Zum ersten Kennenlernen eignen sich „Highway Man“ und „Rivers Run Red“:
Bei Gefallen empfehle ich auch die Live-Session für The State51, in der sie drei weitere Songs des Albums gespielt haben („Circles“, „Astrolabe“ und „Volcano“):
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To Hell with PovertyGuten Morgen und danke @go1 für diesen Hinweis.
Das gefällt mir wirklich gut. Schon erstaunlich, wie viel rohe und ehrliche Energie und Wut da allein beim ersten verlinkten Clip rüber kommt. Dein Vergleich mit der jungen Moe Tucker trifft es für mich genau. Und bei der State 51 Session kann man es sogar sehen. Das muss ich mir alles noch mal in Ruhe geben.
Schön, dass es immer noch solche jungen Bands gibt, die einfach ihren Vorbildern nacheifern, die sie nur von den Platten ihrer Eltern bzw. Großeltern her kennen.
Nochmals danke🙂
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Ja, das ist ein wirklich guter Tip @go1. Gefällt mir auch.
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Well...you like flowers and I like liqourIm Juli gab’s bei mir nur eine neue Platte:
Midnight Rodeo – Chaos Era ****
Debütalbum der Band aus Nottingham, die aber deutlich mehr nach West Coast als nach Midlands klingt. Schon das Plattencover versprüht einen schönen Retro Vibe, der von der ganz eigenen Mischung aus Neo Psych, Paisley Underground und einem unüberhörbaren Surf Twang dann auch eingelöst wird. Dazu eine prominente Orgel, analoge Synthesizer und träumerische Medodien.
Wunderbare Platte.Das ergibt dann folgenden Zwischenstand:
****1/2
01) Jim Ghedi – Wasteland
****
02) Bridget Hayden and The Apparitions – Cold Blows the Rain
03) Tobacco City – Horses
04) The Delines – Mr. Luck & Ms. Doom
05) Ken Pomeroy – Cruel Joke
06) Sam Moss – Swimming
07) Friendship – Caveman Wakes Up
08) Midnight Rodeo – Chaos Era
09) Chris Eckman – The Land We Knew the Best
10) Jesse Daniel – Son of the San Lorenzo
11) Thalia Zedek Band – The Boat outside Your Window
12) S.G. Goodman – Planting by the Signs
13) Kassi Valazza – From Newman Street
14) Brown Horse – All the Right Weakness
***1/2
15) Gold Dust – In the Shade of the Living Light
16) Watchhouse – Rituals
17) Robert Forster – Strawberries
18) Rose City Band – Sol y Sombra
19) Nadia Reid – Enter Now Brightness
20) Bonnie Prince Billy – The Purple Bird--
"Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus) -
Schlagwörter: 2025, Erwartungen und erste Eindrücke
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