Startseite › Foren › Das Radio-Forum › StoneFM › 09.12.2017: Zapping 2017 | gypsy goes jazz #61
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AutorBeiträge
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nicht_vom_forum’n Abend zusammen!
Hallo
pheebeeman muss ja schon in diese Musik irgendwie reinkippen können, aber wenn man erstmal drin ist, dann ist es fantastisch.
Das ist wohl so … mittlerweile kann ich sowas längst auch als Lektürehintergrundmusik oder so hören, aber ich brauchte auch einige Zeit, um überhaupt hereinzufinden in diese Musik.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deDie perfekten Baby-Namen für Menschen, die Musik lieben
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WerbungStimmt, 60/61 war auf jeden Fall Überschallgeschwindigkeit.
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How does it feel to be one of the beautiful people?Hammer, wie sauber die aus der Nummer wieder „rausgekommen“ sind!
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Software ist die ultimative Bürokratie.JOHN COLTRANE
4. Offering (John Coltrane)John Coltrane (ts), Alice Coltrane (p), Jimmy Garrison (b), Rashied Ali (d)
Van Gelder Studios, Englewood Cliffs, NJ, 15. Februar 1967
von: Expression (Impulse! AS-9120, 1967; CD: Originals, Verve Music Group/Universal, 2011)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaclauStimmt, 60/61 war auf jeden Fall Überschallgeschwindigkeit.
Nachdem Miles ihn nicht länger ausbremsen konnte
Die nächste Bootleg Series ist ja Konzerten von der Tour im März/April 1960 gewidmet, als Miles ihn schon gänzlich gewähren liess. Das ist den Aufnahmen aus der ersten Jahreshälfte 1965 im Gestus durchaus vergleichbar, auch wenn der musikalische Rahmen noch ein ganz anderer ist. Coltrane scheint da quasi jede Möglichkeit, die das Material bietet, auszuspielen, jede Variante und Version durchzutesten … und Miles lässt ihn gewähren, er wollte ihn ja unbedingt noch länger in der Band halten (sein Abgang verursachte ja in der Tat ein Manko).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbapheebeeman muss ja schon in diese Musik irgendwie reinkippen können, aber wenn man erstmal drin ist, dann ist es fantastisch.
Ja, guter Trip gerade!
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„Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand #100, 04.06.2024, 22:00 Uhr https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/8993-240606-allerhand-durcheinand-102„Expression“ habe ich auch, sehe ich gerade (als alte UK-Pressung mit frontlaminiertem Flipback-Cover). Lange nicht aufgelegt. Man, ist das guter Stoff.
@demon: Ja, genau. Eigentlich rechnet man damit, das alles irgendwie ex- oder implodiert, aber erstaunlicherweise finden sie zum Schluss alle zusammen. Genial.
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How does it feel to be one of the beautiful people?ARCHIE SHEPP
5. Syeeda’s Song Flute (John Coltrane)Alan Shorter (t), Roswell Rudd (tb), John Tchicai (as), Archie Shepp (ts), Reggie Workman (b), Charels Moffett (d)
Van Gelder Studio, Englewood Cliffs, NJ, 10. August 1964
von: Four for Trane (Impulse! AS-71, 1964; CD: MCA/GRP, 1997)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@gypsy-tail-wind:
Was ist eine diskursive Intonation? Und was bedeutet es, wenn etwas „bounced“?--
How does it feel to be one of the beautiful people?clau@gypsy-tail-wind:
Was ist eine diskursive Intonation? Und was bedeutet es, wenn etwas „bounced“?Du stellst wieder Fragen
Zur ersten, das ist wohl eine individuelle Wahrnehmung, aber was ich hier höre – von Shepp gerade und nachher von Rudd – hat eine grosse Ähnlichkeit mit einem sprechenden Menschen. Die Tonhöhen sind viel variabler (in der Klassik – nicht in der des 20. Jahrhunderts – wäre das der permanente Regelbruch), die Tongestaltung sehr flexibel und vielseitig (wieder: Regelbruch).
Zur zweiten: was ist Swing? Solche Dinge zu erklären finde ich enorm schwierig, aber was ich hier meine liegt im Beat von Moffett, ein ständiges Auf und Ab, das fast schon zum Tanzen animiert … das ist ja auch etwas, was es bei Monk immer wieder gibt (und seine Bewegungen, wenn er sich vom Klavier erhob, waren ja auch eine Art körperlicher Ausdruck des gerade gehörten Rhythmus‘)
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHier geht es um explodierende Emotionen, um den direkten unverfälschten Ausdruck
… sagtest du vorhin in der Moderation. D A N K E , Flurin, für diesen Hinweis! Ja, auf der emotionalen Ebene , also ohne sie verstehen zu wollen, hab mich mich erstmals (!) auf die bisher gespielte Musik einlassen können.
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Software ist die ultimative Bürokratie.demon
Hier geht es um explodierende Emotionen, um den direkten unverfälschten Ausdruck
… sagtst du vorhin in der Moderation. D A N K E , Flurin, für diesen Hinweis! Ja, auf der emotionalen Ebene , also ohne sie verstehen zu wollen, hab mich mich erstmals (!) auf die bisher gespielte Musik einlassen können.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-windARCHIE SHEPP
5. Syeeda’s Song Flute (John Coltrane)
Alan Shorter (t), Roswell Rudd (tb), John Tchicai (as), Archie Shepp (ts), Reggie Workman (b), Charels Moffett (d)
Van Gelder Studio, Englewood Cliffs, NJ, 10. August 1964
von: Four for Trane (Impulse! AS-71, 1964; CD: MCA/GRP, 1997)Das hatte einen prima Sound und ging gut ab!
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Software ist die ultimative Bürokratie.ALBERT AYLER
6. Summertime (George &Ira Gershwin)Albert Ayler (ts), Niels Bronsted (p), Niels-Henning Orsted Pedersen (b), Ronnie Gardiner (d)
Kopenhagen, 14. Januar 1963
von: My Name Is Albert Ayler (Debut, 1964; CD: Black Lion/D.A. Music, 1995)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaKam der Gong eben aus dem Studio Zürich oder aus Sauerlach? (Oder war das ein lokaler Artefakt im Studio Erlangen?)
zuletzt geändert von demon--
Software ist die ultimative Bürokratie. -
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