Startseite › Foren › Das Radio-Forum › StoneFM › 05.01.2017: My Life 59 | Raw Air 103 | gypsy goes jazz 42
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AutorBeiträge
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kaesenHallo Pipe Bowl!
Wie immer eine sehr gute Reihenfolge, auch wenn ich insbesondere Riley viel schwächer höre, werde meine Liste am WE fertig haben.
Euch allen noch ein schönes neues Jahr und einen gute Nacht.
Habe bei einem Gläschen Cognac stille mitgehört.
LG
ReneHey, hatte ich ganz überlesen. Danke für die Rückmeldung. Schöne Grüße retour.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killHighlights von Rolling-Stone.deMichael Stipe im Interview: „Alles was ich sehe, ist wundervoll. Moment. Tote Vögel würde ich nicht fotografieren“
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WerbungLIONEL HAMPTON JAM SESSION
9. Stardust (Parish–Carmichael)Charlie Shavers (t), Vernon Brown (tb), Dave Matthews (as), Herschel Evans (ts), Lionel Hampton (vib), Howard Smith (p), Milt Hinton (b), Cozy Cole (d)
Live, New York, NY (?), 28. Dezember 1938
von: The Savory Collection Volume No. 01: Various – Body and Soul: Coleman Hawkins & Friends (National Jazz Museum, DL, 2016)Diese Jam Session fand kurz nach dem „Spirituals to Swing“-Konzert in der Carnegie Hall statt. Wir hören Musiker aus den Bands von Cab Calloway (Hinton, Cole) und Benny Goodman (Brown, Matthews, Hampton). Smith spielte mit Tommy Dorsey, Charlie Shavers mit der Combo von John Kirby und Herschel Evans natürlich mit Count Basie. Ihm gehört die Ballade „Stardust“ aus der Feder von Hoagy Carmichael, die anderen Bläser spielen ein paar Begleitphrasen, Hampton setzt wohl ganz aus.
Lionel Hampton leitete auch für RCA Victor im Studio eine Reihe hervorragender Jam Sessions. Auf dem Photo oben (vermutlich von 1953) vorne am Vibraphon Count Basie neben Hampton, daneben Artie Shaw (cl) und Les Paul (g), hinten von links Illinois Jacquet (ts), Tommy Dorsey (tb), Ziggy Elman (t), Buddy Rich (d) und ein unbekannter Bassist.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind… und ich dachte schon, Ihr würdet alle nur noch Uhrpendeln nachhorchen
Ja, als DJ macht man sich schnell Sorgen, ich kenne das … :) Ich höre aber auch einfach sanft swingend zu.
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herr-rossi
Ich höre aber auch einfach sanft swingend zu.
Ich auch. Das ist heute schön wunderbar relaxend. Genau richtig für die späte Abendstunde.
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Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 22.05.2025, 21:00 Uhr - My Mixtape #164-Welcome To The 80's Underground Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einsteinpinball-wizard
herr-rossi
Ich höre aber auch einfach sanft swingend zu.
Ich auch. Das ist heute schön wunderbar relaxend. Genau richtig für die späte Abendstunde.
Ich überlege gerade, ob ich mir einen Martini oder einen Manhattan baue.
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Radio StoneFM | "Solos come and go. Riffs last forever." (Keith Richards) | The fact that there's a highway to hell but only a stairway to heaven says a lot about anticipated traffic numbers.ERIC REVIS TRIO
10. D.O.C. (Eric Revis)Kris Davis (p), Eric Revis (b), Gerald Cleaver (d)
Samurai Hotel, Queens, NY, 19. Juni und 28. Oktober 2015
von: Crowded Solitudes (Clean Feed, CD, 2016)Die tollen neuen Releases von Clean Feed müsste man in einer separaten, viel längeren Sendung vorstellen können – die meisten Alben enthalten keine Musik, die man gut aus dem Kontext reissen kann. Beim Trio-Album von Bassist Eric Revis mit der hervorragenden Pianistin Kris Davis und dem Schwergewicht Gerald Cleaver am Schlagzeug ist das jedoch möglich und „D.O.C.“ mit seinem kurzen Bass-Intro und dem folgenden grossartigen Solo von Kris Davis funktioniert auch einzeln sehr gut. Die Pianistin zerlegt in ihrer ganz eigenen Art die Linien und Rhythmen, fächert auf, lässt Dinge nebeneinander laufen, in kleinsten Verzögerungen – das war live unglaublich eindrücklich. Auch sie eine Musikerin, die ich 2016 erstmals in echt hörte, und bei der ich noch einigen Nachholbedarf habe.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbajoliet-jakeIch überlege gerade, ob ich mir einen Martini oder einen Manhattan baue.
Und ich habe wieder mal nur ein Bier … aber vorgestern in der Bar mal wieder einen
zuletzt geändert von gypsy-tail-windManhattanOld Fashioned.--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbajoliet-jake
pinball-wizard
herr-rossi
Ich höre aber auch einfach sanft swingend zu.
Ich auch. Das ist heute schön wunderbar relaxend. Genau richtig für die späte Abendstunde.
Ich überlege gerade, ob ich mir einen Martini oder einen Manhattan baue.
Ich genieße gerade einen leckeren Gin Tonic.
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Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 22.05.2025, 21:00 Uhr - My Mixtape #164-Welcome To The 80's Underground Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einsteinjoliet-jake
pinball-wizard
herr-rossi
Ich höre aber auch einfach sanft swingend zu.
Ich auch. Das ist heute schön wunderbar relaxend. Genau richtig für die späte Abendstunde.
Ich überlege gerade, ob ich mir einen Martini oder einen Manhattan baue.
Mache mir doch bitte einen Martini mit…
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http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.Prost!
Bin auch gebannter Hörer!
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killDUKE ELLINGTON
11. Afrique (Duke Ellington)Cat Anderson, Cootie Williams, Mercer Ellington, Fred Stone, Nelson Williams (t), Chuck Connors, Booty Wood, Malcolm Taylor (tb), Russell Procope (as, cl), Norris Turney (as, ts, cl, fl), Harold Ashby (ts, cl), Paul Gonsalves (ts), Harry Carney (bari, cl, bcl), Wild Bill Davis (org), Duke Ellington (p), Joe Benjamin (b), Rufus Jones (d)
Rhenus Studio, Köln, 9. Juli 1970
von: The Duke Box 2 (Storyville, 7 CD + DVD, 2016)Storyville war einst eines der wichtigeren Labels, dokumentierte in den Siebzigern und Achtzigern einiges an Mainstream-Jazz im weitesten Sinne, bot auch Bebop-Veteranen ein Dach und gab Aufnahmen mit traditionellem Jazz neu heraus. Duke Ellington war beim Label immer schon wichtig, von ihm erscheinen auch nach dem Tod des Gründers noch neue Veröffentlichungen, während sich das Label sonst vor allem auf das Neuverpacken des eigenen Kataloges verlegt hat. Für jüngere Jazzfans wie mich nicht nur bedauerlich, denn vieles ist wieder greifbar – oft in günstigen Boxen wie dieser jüngsten, der zweiten Duke Ellington gewidmeten.
Ein Track, der mich beim ersten Hörgang durch die ganze Box sehr beeindruckte, ist „Afrique“, 1970 im Studio von Conny Plank in Köln eingespielt – allerdings nicht, wie eine Vinyl-Ausgabe von 2015 marktschreierisch behauptete, in Zusammenarbeit von Ellington und Plank. Ellington produziert nach seinem Weggang von Sinatras Label Reprise 1966 vornehmlich selbst und verkaufte seine Sessions dann an verschiedene Label. Auch nach dem Tod des Duke tauchten noch viele Aufnahmen auch, die z.B. bei Fantasy oder Storyville, aber auch in der zehnteiligen „Private Collection“ bei Saga Jazz/WEA erschienen sind. „Afrique“ stammt von einer solchen Session, von Ellington – halt eben in Köln im angemieteten Studio von Plank – produziert. Wir hören die späte Band mit Wild Bill Davis an der Orgel und einem grossartig aufgelegten Rufus Jones am Schlagzeug. Die Band rifft (Harry Carney am Barisax!) über einen Beat, der in rollenden Wellen hereinbricht und vom nervösen Spiel von Joe Benjamin am Bass weiter angefeuert wird. Ellington hämmert Töne, da und dort bricht ein Riff durch, Davis kann sich gerade noch zurückhalten und nicht das ganze Motiv der Titelmelodie von „Peter Gunn“ spielen, die Posaunen schnarren durch ihre Dämpfer, dann kündigen die Saxophone den Solisten aus den eigenen Reihen an: Paul Gonsalves. Dieser grossartige Tenorsaxophonist war von 1950 bis zu seinem Tod 1974 (zehn Tage vor dem Duke) in der Band und wurde unsterblich durch sein Solo in Newport 1956 über „Diminuendo in Blue“ und „Crescendo in Blue“ (das Solo war eigentlich nur das Bindeglied zwischen den beiden Stücken).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHörer trinken zu wenig…
zuletzt geändert von august-ramone--
http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.Mein Flüssigkeitshaushalt lässt nichts zu wünschen übrig! Einer Dehydrierung bin ich heute wieder meilenweit aus dem Weg gegangen.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
fabelhaft
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pipe-bowlMein Flüssigkeitshaushalt lässt nichts zu wünschen übrig! Einer Dehydrierung bin ich heute wieder meilenweit aus dem Weg gegangen.
Puh, da bin ich ja froh.
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http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft. -
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