Antwort auf: The Sound of German HipHop

#9986213  | PERMALINK

Anonym
Inaktiv

Registriert seit: 01.01.1970

Beiträge: 0

Harry RagAh, EPs und kürzere Alben habe ich rausgelassen, sonst wäre weit vorne sicher noch „Jung & Kaputt“ von Mach One zu finden gewesen, außerdem auch das Solo von grim104.

„Tourette Syndrom“ hat gut ne Stunde Laufzeit, könnte also auch als Album durchgehen, denke ich. Wegen Eko hatte ich ja schonmal erwähnt, dass er Albumlänge irgendwann saugt, auf 25-30 min gestrafft, ohne fiese Hooks und anderen Schnickschnack, kommt sein Talent am besten zum Vorschein.
Die grim Ep mss ich mir unbedingt noch besorgen.

Woher kommt diese Begeisterung für Hollywood Hank?

Da bin zufällig mal drüber gestolpert, in meinem Umfeld hört den auch kaum einer. Was Flow, Humor und der konsequenten Vortragsweise (auch seine Beats sind einziger Angriff auf den guten Geschmack) angeht, kommt er meiner Vorstellung vom perfekten Rapper mit am nähesten, auch wenn er „nur“ ein Battlerapper ist. Und „Schläge für Hip-Hop“ ist tatsächlich mein am meisten gehörtes Deutschrap Album, kann mich heute immernoch begeistern oder mit überhörten Punchlines überraschen, Favorite war vorher/nachher auch nie mehr so auf den Punkt.
Leider hat Hank sich irgendwann anscheinend in Richtung Wahnsinn verabschiedet.

„Spezial Material“ finde ich als Nennung schwierig, hat ja keine „eigenen“ Beats. Also eher ein Mixtape.

Für das erste Zuhälter Tape gilt das genauso, mir egal, für mich zählt nur, ob es entertaint. Kann dich aber verstehen, besonders ganzheitlich ist die Nennung nicht. ;-)

Young Hurn kenne ich nur vom Namen und diverse Songtitel. Aber noch nie bewusst etwas von ihm gehört.

Ist nichts für dich, kann so bleiben.

--