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magicmatthes
Kann leider nach den ersten Eindruecken mit den beiden anderen nicht mithalten. Relativ eintoenig, ausserdem hat wohl seine Stimme ueber die Jahre etwas gelitten.
Danke. Wie bei so manchen im Alter. Vgl. Geddy Lee von Rush, der schon richtig leiert. Bei Forbert sieht auch das Cover schon käsig aus. Wahrscheinlih wenig Budget, selfmade und so. Wie schade.
beatgenroll
Aber niemand hatte hier behauptet, dass sie durch den Produzentenwechsel arg anders klänge. Sie ist erheblich im Fahrwasser der letzten drei Alben. Und: Klingen nicht die meisten Künstler fast immer gleich!??
Doch, ich habe das behauptet. Ist ja auch so, hört man doch. Dafür holt man sich u.a. auch einen Produzenten, dass der Sound anders wird. – Künstler haben eine Identität, die ihren Sound bestimmt, aber das schöne ist, dass man sich mit Identität im Sounddesign und stilistisch entwickeln und bewegen kann.
dengel
Sokrates 1.lMink DeVille – Le Chat Bleu
2.Split Enz – Waiata
dengel1. Immer gut.
Fällt leicht, aber noch gut.
dengel
2. Da muss ich doch an die LP’s gehen…
Immer feste. Lohnt sich. Die Finns waren gut.
06.-07.07. Juli 2016
1 mal
Beirut – No No No
Everything Everything – Get to Heaven
Pat Benatar – Precious Time
Ólafur Arnalds – …And They Have Escaped The Weight Of Darkness
Max Richter – The Blue Notebooks
Archive – Restriction
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„Weniger, aber besser.“ D. Rams