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Die Neuigkeiten aus dem Steven-Wilson-Headquarter machen mir langsam Sorgen … Ende des Jahres soll ein Soloalbum rauskommen. Bisherige Gerüchte besagten, es solle ein Doppelalbum werden und einen Stilmix querbeet bieten (elektronische Musik, Disco, Hip-Hop usw., aber auch Metal-Elemente). In einem neuen Interview auf der Roadrunner-Seite schreibt Wilson zum Stil des Albums:
Very dark and kinda noisy (but not in a metal way), with moments of beauty too. Actually there are some big clues to the direction on my swhq.co.uk website playlist right now (-;
Besagte „big clues“ sind dann die folgenden:
1. The Cure – 17 Seconds / Faith / Pornography
2. Joy Division – Unknown Pleasures / Closer
3. Jakob – Solace
4. Surgeon – Balance
5. Adolfo Barabino – Chopin Nocturnes
6. Burning Witch – Crippled Lucifer
7. Supersilent – 6
8. Ricardo Villalobos – Alcachofa
9. Sigur Ros – Hvarf Heim
10. Samurai – Samurai
Und was sagt uns das? Mir sagt das: Steven Wilson entdeckt im Zuge des Control-Films und Tour von The Cure den englischen New Wave neu … Ich nenn das Populismus. Danke, Joy Division gibt’s schon und diverse „Erben“ auch, da brauch ich nicht auch noch ein Wilson-Album in dieser Schiene … Irks.
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C'mon Granddad!