Startseite › Foren › Kulturgut › Das musikalische Philosophicum › Objektivität vs. Subjektivität bei der Bewertung von Musik › Re: Objektivität vs. Subjektivität bei der Bewertung von Musik
Ich versuch einmal etwas Objektivität in die Musik zu bringen…
Es gibt Akkordfolgen, die leichter oder auch aufwendiger zu spielen sind. Der Klang der Akkordfolgen spielt keine Rolle, da dieser subjektiv wahrgenommen wird. Genauso eine gesungene Melodie, die einen großen Tonumfang hat und somit die Zahl der Nachsinger einschränkt.
Aber entscheidend ist, ob anspruchsvoll gleichbedeutend mit besser/hochwertiger ist?!
Es gibt Musikrichtungen, die allgemein als anspruchsvoll angesehen werden, wie Jazz oder auch Klassik. Und eben Musikrichtungen, die eine geringere Wertschätzung im Bezug auf Anspruch haben (Kinderlieder zum Beispiel). Aber wie will man soetwas objektiv begründen?
--