Startseite › Foren › Kulturgut › Das musikalische Philosophicum › Objektivität vs. Subjektivität bei der Bewertung von Musik › Re: Objektivität vs. Subjektivität bei der Bewertung von Musik
Anonym
Registriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Wenn sich Menschen hier im Forum mit Musik wirklich beschäftigen, Musik wirklich hören (nicht nur mal anspielen) und einiges Anwenden, was Kant unter „Geschmack“ versteht (und das tun viele hier, auch wenn man sich darüber nicht bewusst ist), dann ist das sehr beachtenswert und dem gehört Respekt gezollt.
So kann man z.B. Musik in verschiedenen Kategorien einteilen und für jede Kategorie kann man das „Schöne“, das „Angenehme“ und das „Gute“ berurteilen.
Nur zwei Beispiele: Bill Callahans „Riding for the feeling“ würde ich unter ästhetischen Gesichtpunkten als schön bezeichnen, in der Kategorie Singer/Songwriter
Oder im Bereich Synthie Pop A-ha mit dem Song „Scoundrel Days“….
Die Beatles mit „Strawberry Fields“
Im Bereich „Progressive Rock/Atmosphärische Rockmusik, Pink Floyd mit „Shine on you crazy diamond“….
Und darüber lässt sich dann herrlich streiten, diskutieren…
--