Re: Objektivität vs. Subjektivität bei der Bewertung von Musik

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Eine gewisse natuerlich Grenze ist doch, wenn jemand schlicht sein Instrument nicht beherrscht. Das ist doch objektivierbar, oder nicht?

Wenn man dann noch die (rhytmische und harmonische) Komplexitaet der Musik als (einigermassen) objektivierbare Groesse im Sinne eines gemeinsamen Verstaendnisses hernimmt, kommt man doch schon ordentlich weit.

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