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soulpopeBei der Kenntnisz der darin beheimateten Musik können (sowohl positive als auch negative) Empfindungen der Musik die Sicht des Covers beeinflussen, daher für mich (auch) ein durchaus tauglicher Weg ….
Ja, auch für mich besteht ein enges gegenseitiges Wechselspiel zwischen Musik und Covergestaltung. Was wäre Blue Note ohne die ikonografischen Covers, was Joy Divisions Unknown Pleasures ohne das schwarze Cover mit den radio waves from pulsar CP 1919 oder was das White Album ohne …? Letzteres wäre ja nicht mal mehr das White Album!
Selbst bei KINKs Under Deconstruction höre ich das Cover immer mit – auch wenn eigenlich kein direkter Zusammenhang zwischen Bild und Musik besteht.
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