Re: ROLLING STONE März 2012

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torsten-gross

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BgigliVielleicht kommt ja noch ein gut recherchierter Artikel über die Tatsache, wie man im Falle Houston ein Talent, eine Karriere und ein Leben an die Wand gefahren hat und welche Rolle nicht nur die vermaledeiten Drogen sondern auch das Umfeld in Gestalt von Clive Davis, Bobby Brown und andere schlimme Finger gespielt haben. Das wäre mal sehr interessant, aber alles andere als eine Hagiographie, also nicht unbedingt was für Fans. Solche Qualität wäre bestimmt einen Titel wert, der sich dann aber nicht auf die Person sondern auf die Machismen des Business bezieht. Gerade im Falle Whitney Houston kann man da sicherlich einiges zu Tage fördern.

Da bin ich ganz eurer Meinung, aber eine solch aufwändig recherchierte Geschichte hätten wir auf die Schnelle nicht stemmen können.

Musikalisch – und hier spreche ich explizit nur für mich – war Houston für mich jedoch trotz ihrer einmaligen Stimme der Beginn allen Übels im zeitgenössischen R&B, sicher auch aus den von Bgigli angesprochenen Gründen.

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