Re: ROLLING STONE April 2011

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Habe die neue Ausgabe noch nicht, aber die Beschränkung auf „alte“ Künstler, wo die Quantität und auch Qualität (unbestritten!) der Artikel nicht unbedingt mit deren Bedeutung korrespondiert, zeigt mal wieder ein Ungleichgewicht, was bei mir Zweifel an der redaktionellen Unabhängigkeit weckt, die ich aber nicht unbedingt behaupten will, aber immer noch wegwischen will. Ein Beispiel: Bruce Cockburn ist künstlerisch ungleich bedeutender als Niedecken. Selbst mit Sympathie und regionalen Bonuspunkten für Niedecken kann ich beim besten Willen dieses allein schon quantitative Ungleichgewicht nicht erklären. Cockburn hätte zu jedem runden Geburtstag das doppelte an Seiten verdient wie Niedecken, wenn man allein künstlerische Leistung zugrunde legen würde. Bekommen hat er zu allen Zeiten praktisch nichts!!
Habe übrigens entgegen meiner Ankündigung immer noch nicht mein Abo gekündigt, womit ich wahrscheinlich schon mal schlechte Gesellschaft bedeute. So what?

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