Re: Arthur Doyle Plus 4 – Alabama Feeling

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sonic-juice
Moderator

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Wir reden hier doch über immer noch über „Alabama Feeling“. Auf eine weitergehende Diagnose meines Hörverhaltens, gar mit Nachweisen für Alben, die zu Recht oder zu Unrecht das Label „Free Jazz“ tragen mögen oder die ich als dissonant, extrem, lärm-lastig (in Anführungszeichen oder ohne) etc. wahrnehme, möchte ich die Diskussion nun wirklich nicht ausweiten. Zumal ich mehrmals betont habe, dass ich kein Free Jazz-Kenner bin, lediglich dass mich „Alabama Feeling“ nicht sonderlich irritiert und ich dies auf eine langjährige Gewöhnung an diverse auf ihre Art extreme oder experimentelle musikalische Ausdrucksformen zurückführe.

Ich verstehe auch nicht so recht, warum Du bei mir so penibel insistierst, Free Jazz sei kein Krach, aber in Deiner eigenen Besprechung gar von „manischem Krach“ sprichst.

Was meinst Du denn, was bei Zuhörern zu „verständnislosem Kopfschütteln“ (Deine Worte) führen sollte, wenn nicht die von mir umschriebenen Charakteristiken: offene Strukturen/“Krach“, die auch bei den von mir genannten anderen Stilen auftauchen? Und was verstehst Du unter verkopft/künstlerisch bzw. was ist der Gegensatz dazu?

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I like to move it, move it Ya like to (move it)