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So lange du hier nicht auf imaginäre Springsteen-DVDs hinweist
Das Albumcover ist übrigens nur gründlichst von Burns inspiriert, es stammt laut Booklet von Martin Ander.
Und das Gesicht hat er nach meinem Dafürhalten etwas verhunzt, sie sieht definitiv nicht so schweinebackig aus. Aber vielleicht soll es so brutal wirken.
In diesem Fall ist das ganze visuelle Drumherum sehr gelungen, denn es korrespondiert mit der Musik. Ich war auch sehr angetan von den beiden offiziellen Videos.
Gestern wurde das Album auf RadioEins vorgestellt („Album der Woche“). In einem Interview sagte K., dass ihre Musik doch auch sehr licht und optimistisch sei. Sie habe sich schließlich inspirieren lassen von den Erfahrungen, die sie als frischgebackene Mutter gemacht habe. Ich hoffe nur, sie spielt ihren Kindern das Album nicht abends als Einschlafhilfe vor. Für mich ist dessen Grundstimmung durchaus märchenhaft, aber es sind Märchen, die in Sümpfen, Erdlöchern und in der Kanalisation spielen.
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the pulse of the snow was the pulse of diamonds and you wear it in your hair like a constellation