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j.w.Da wo political correctness zum Selbstzweck oder zur Farce gerät, ist in der Tat Hopfen und Malz verloren. Ich habe das nur hier in diesem Thread so nicht feststellen können. Du magst das PR/Queen-Album und freust Dich über die Entwicklung, ich habe es noch immer nicht gehört, aber werde über das Mannheim-Konzert berichten. Die Celebrity-Single fand ich gar nicht mal so übel, ich mag halt sowohl Rodgers als auch die alten Queen gern, bin mir aber nicht sicher ob ich die Kombination für gelungen halte. Nur, wenn Du Dich öffentlich darüber freust, dass mit dem alten Macho-Brunfthahn Rodgers ein ganz anderer Typ von Frontman im Gegensatz zu Mercury aufläuft und gleichzeitig das Tuntenhafte in Freddies Persönlichkeit (ein essentieller Part in der Show von Queen – der finde ich auch immer passend war) stereotyp abwatscht, musst Du Dich nicht wundern wenn das widerum hier auf Widerstand stößt.
Und ganz ehrlich: Bei einer Kritik, die man nicht teilt, persönlich auf den Schreiber zu reagieren, ist ja wohl sowas von unsouverän….;-)
Aber der/die SchreiberIn war ja überhaupt nicht persönlich :lol: Schwamm drüber – jeder hat mal einen guten Tag! Stimme aber zu- bei Rodgers stören mich z.B. die Texte massiv. Aber mit so einem grandiosen Organ könnte Rodgers sogar die englische Nationalhymne rückwärts singen.
Und was wäre die Alternative zu PR gewesen? George Michael? Ich glaube das wäre alles in die Hose gegangen. Mutig das überhaupt jemand „in den Ring gestiegen“ ist.
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