Startseite › Foren › Fave Raves: Die definitiven Listen › „Sterne an“ – das nüchterne Bewertungsforum › Track by Track: Alben unter der Lupe › Lisa Gerrard – The mirror pool (1995)
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1. Violina (the last embrace) (**** 1/2)
2. La bas (song of the drowned) (**** 1/2)
3. Perisan love song (the silver gun) (**** 1/2)
4. Sanvean (I am your shadow) (*****)
5. The rite (*****)
6. Ajhon (**** 1/2)
7. Glorafin (*****)
8. Majhnavea’s music box (****)
9. Largo (*** 1/2)
10. Werd (**** 1/2)
11. Laurelei (*****)
12. Celon (**** 1/2)
13. Venteles (****)
14. Swans (*****)
15. Nilleshna (**** 1/2)
16. Gloradin (*****)Gesamt: *****
Nach strengeren Maßstäben gewichtet, fünf von sieben **** 1/2 sind ebenfalls potenzielle Höchstwertungen, daher geht letztere als Gesamtes ohnehin in Ordnung.
Ja doch, überragendes Werk, das seit dem Kauf mit jedem Hören nochmal dazu gewonnen hat. Warm und empfindungsreich, kräftig und zebrechlich, wahrlich pastoral und anmutig – „The mirror pool“ gleicht dem Betreten einer Kirche, dem Lauschen und Beschauen einer fremdartigen Zeremonie, dem Entdecken einer völlig unbekannten Kultur. Vom ersten bis zum letzten Ton klassisch und direkt spartanisch angelegt, doch ein Werk, das von seinen ganz ruhigen, regelrecht meditativen Momenten lebt, dem völligen Eintauchen in Gerrards Soundkosmos, dem Einfühlen und Nachspüren von Stimmungen. Und die gibt es zuhauf. Seien es die tief gestimmten Katakomben, die „La bas“ oder „Celon“ heraufbeschwört, die sensiblen und sanften „Sanvean“, „Gloradin“ und „Persian love song“ oder die fast entrückenden Tracks „Swans“ und „Glorafin“. Und dann natürlich noch das rhythmisch starke „The rite“, sowie die Gerrard’sche Interpretation von Händels „Largo“. Und noch vieles mehr.
Soweit man davon sprechen kann, ein Album voller großartiger Songs, bis zum Bersten mit Zwischentönen und zarten Melodien gefüllt. Zum Ein- und Abtauchen.
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