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PELO_PonnesIst vielleicht noch das beste Soloalbum von Roger Waters – von der konzeptionellen Seite sind sie ja alle zumindest interessant. Mir fehlt aber meist das melodische Gespür von David Gilmour. Dessen „On An Island“ halte ich übrigens nach wie vor für eine Glanzleistung. Man muss sich dazu eben in diese Inselstimmung versetzen, dann entfaltet es seine Magie.
Auch von mir Einspruch.
Die irgendwo schöne, aber belanglose „On an Island“ tut mir ja gar nicht mal weh, weil Gilmour hier endlich den richtigen Interpreten draufgepinselt hat. Aber was Gilmour ohne Waters unter „Pink Floyd“ veranstaltet hat, das fand ich tragisch.
„Amused to Death“ ist, wenn es das gibt, das einzige Pink Floyd-Album nach 1983. Daran ändern spitzfindige Anwälte, die sich um Namensrechte streiten, relativ wenig.
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Ab sofort stelle ich im ctte-Thread meine Top 25 Jahresalben für 2024 vor. Beginnend bei Platz 25 kommen jeden Tag so zwei bis drei Titel dazu. Jeder ist eingeladen sich auch aktiv zu beteiligen.