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Was im Einzelnen inszeniert wird, ist im Film schon immer jeweils sehr einfach zu erkennen, otis. Taugt aber als Ganzes dann doch nicht zu mehr als der Erkenntnis, daß Dylan echt mal ein aufgeweckt frecher Musiker mit Hang zur Künstleraura ist. Wundert aber nicht, denn von Haynes‘ unsäglichem Bowie Picture „Velvet Goldmine“ blieb ja auch nicht mehr als das Lecken von Mick Ronsons Gitarre und, daß es es irgendwie sexy sein muß.
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A Kiss in the Dreamhouse