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Angefangen hat es bei mir in den Achtzigern mit Kajogoogoo – aber das kam sicherlich daher, dass ich als 7-Jährige total in den Sänger verliebt war! Und überhaupt so ziemlich alles, was damals in den Charts war – wie das bei Kindern nunmal ist. Dann weiter über a-ha und Depeche Mode zu Guns’n’Roses Anfang der Neunziger. Nach dem Besuch des Musicals ‚Hair‘ (mit 16, glaube ich) packte mich die Hippie-Ära. Irgendwann hat mich Techno zu fassen bekommen, was immerhin bis zur Jahrtausendwende angehalten hat.
Dann hat eine Achtziger-Party mich wieder hierher zurückgeschmissen, wurde allerdings recht schnell mit Musik der 60er/70er Jahre gemischt.
Naja, und heute höre ich so ziemlich alles – ausgenommen Hip Hop in jedweder Sprache, damit kann ich gar nichts anfangen. Durch meine jüngere Schwester (13) tue ich mir gelegentlich sogar Tokio Hotel etc. an, aber auch nur, um mir keine Predigten von der Kleenen anhören zu müssen. *fg*
Wann ich welche Musik bevorzuge, hängt ganz von der jeweiligen Stimmung und den Umständen ab – zum Tanzen sind die Achtziger ungeschlagen, auf Konzerten die älteren Sachen, auf Parties alles, was Stimmung bringt, Karneval ist sowieso ein großer Ausnahmezustand (und nur deswegen habe ich auch diverse Schlager-Sampler in meiner Sammlung…), und fürs einfach mal so zu Hause Hören gibt es gottseidank mein Notebook, das mir sämtliche Lieder völlig wahllos vorspielt.
Kurz gesagt: Alles außer Hip Hop.
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So if you're careful, you won't get hurt, but if you're careful all the time, then what's it worth?