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Vor ein paar Jahren war ich ganz wild auf Live-Platten. Inzwischen habe ich die Faszination dafür verloren und bin der Meinung, das man die Atmosphäre in keinster Weise einfangen kann. Selbst erleben, ist meine Devise. Klar, dass das bei einigen Künstlern nicht mehr möglich ist. Was ich allerdings immer noch gerne kaufe, sind Live-Platten von Solo-Künstlern, die auch wirklich auf weitere Musiker auf der Bühne verzichten. Beispielsweise Daniel Jonston's „Why me? Live Am Rosa-Luxemburg-Platz“ oder Paul Weller „Days of Speed“ halte ich sogar für die besten Arbeiten der beiden.
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