Re: Eure Album-Top100

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gypsy-tail-wind
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Sokrates
14. THE BEATLES – Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band
25. STEPHAN EICHER – Carcassonne
27. BRUCE SPRINGSTEEN – Darkness On The Edge Of Town
47. STEPHAN EICHER – Engelberg
61. PRINCE – Purple Rain
85. STEPHAN EICHER – Non Ci Badar, Guarda E Passa . . .
89. TOM PETTY – Wildflowers

Nochmal rasch durchgeschaut … die Gemeinsamkeiten halten sich doch in (wie erwartet, eigentlich, oder? – no offense!) recht engen Grenzen. Mit den Beatles bin ich noch nicht so weit, in meiner Kindheit liefen immer nur das rote und das blaue … und Sheryl Crow höre ich auch gerne hie und da mal wieder, das Debut finde ich wohl ihr Bestes (kenne aber längst nicht alle), aber in die Bestenliste käme es bei mir trotz sentinemtal value dann doch nicht. Anderswo (Van Morrison) sind meine Vorlieben anders (Astral Weeks, Moondance – auch das dürfte Dich nicht überraschen, zumal Du meine Liebe für The Band wohl bemerkt hast, daher kommt auch mein Nick). „Wildflowers“ habe ich nach langen Jahren vor einigen Monaten wieder gekauft und war enorm überrascht, wie sehr mir die Scheibe nach all den Jahren noch vertraut war – und wie gut sie mir nach wie vor gefiel (ich hatte sie damals, als sie neu war, rauf und runtergespielt – hing natürlich auch mit einem Mädchen zusammen … Eicher auch, klar, aber den hatte ich selbst entdeckt, bei Petty war das wohl dann andersrum). Sting hörte ich damals auch recht oft, aber – unpopulär – meine Lieblingsscheibe von ihm ist wohl „Mercury Falling“ (auch wenn ich gute Gründe dafür sehen kann, dass andere Alben besser sind, „Nothing Like the Sun“ vor allem wohl … für „Dream“ war ich zu jung, „The Soul Cages“ war mir zu soft, „Ten Summoners Tales“ bildete ich mir zu mögen ein, aber das ist eine andere Geschichte …). Simon und Furunkel mochte ich auch nicht, aber „Graceland“ war damals schon eine Scheibe, die ich klasse fand (die ZA-Connection halt, da werde ich gerne schwach) … aber als mir zuerst besagtes Mädchen und später ein Kollege meiner Mutter, bei dem ich ein paar Mal Tabla-Unterricht hatte, „Rhythm of the Saints“ schmackhaft machen wollten, überstieg das meinen Horizont (ich kenne Simon bis heute kaum, S & G hab ich hier, noch nicht wirklich angepackt, aber der Tag wird kommen).

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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba