Re: Willy DeVille – Loup Garou

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masoyama

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Originally posted by Blutbild@1 Jul 2004, 01:23
Wenn's um Vergleiche geht, dann muss ich ehrlich zugeben, dass DIE ultimative Scheibe (sorry: Doppelscheibe) dann doch eher das Live Concert in Berlin ist.

Aber mich, als Gruftie – und ich leugne es an dieser Stelle nicht die Bohne – spricht „Loup Garou“ wegen ihrer, vom Konzept her (Cover, Thematik), dunklen Thematik her sehr an.
Konkret gesprochen: DeVille als Mann uninteressant, als sich darstellender Vampir einfach nur überzeugend…. dazu eben das von mir – nach Tagen immer noch – hoch gehaltene „My one desire“ … Anwärter als Vampirhymne sowieso.

Wobei ich dann gleich wieder bei meiner Ausgangsfrage wäre:
Weiss einer von Euch vielleicht warum und wieso dieses Album genauso entstanden ist, oder ist er etwa immer schon ( sowie Bela B. von den Ärzten) ebenfalls fasziniert von Gestalten der Nacht gewesen?

Zu deiner Ausgangsfrage: definitiv wissen tue ich die Gründe für die Entstehungsgeschichte nicht….dafür müsste man wohl sehr intensiv Google bemühen…oder ihn selbst fragen ;)

Aber mit etwas Phantasie und der groben Kenntnis seiner Biographie könnte man fast annehmen, es hat viel mit den dunkeln Seiten des Mississippi-Deltas, den schummerigen Gassen von New Orleans und Voodoo :blink: :ph34r: zu tun….

Der Mann hat(te) wohl schon immer ein etwas geheimnisvolles, bewegtes Leben und scheint (wenn man biographische Artikel über ihn liest) die halbe „Dunkelwelt“ der Südstaaten zu kennen….mindestens :huh:

…übrigens besitze ich mehrere CDs von ihm…

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