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so wie sich die american 60s-garage/punk-music, wenn man lange genug siebt, sicher auf die royal guardsmen mit ihren snoopy-stories runter reduzieren ließe, obwohl sie ja auch anders konnten, so kann man auch den deutschen beat irgendwann an der rotkarierten petersilie festmachen.
hjk hat in seinem dicken buch „shakin all over“ eigentlich sehr schön beschrieben, warum das so gekommen ist, vielleicht kommen musste.
wo also das problem?
habe mir heute weitere zwei zugelegt: ruhrgebeat und beat-battle. teufel auch, gibt es da gute sachen (und auch ziemlich brutaler mist). bin allerdings erst bei der ruhrgebeat!!
niemals hätte es diese aufarbeitung der deutschen pop-geschichte ohne hjk gegeben.
also starship, bevor du schimpfst, mach eine österreichische serie!!! bin gespannt, was da zum vorschein kommt.
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