Re: Allgemeine Fernsehtipps

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#1950607  | PERMALINK

sonicsister

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Beiträge: 817

mi,13.6

anna calvi-live
konzer,paris ,2011
zdf kultur,16.50 uhr

queens of the stone age (f 11)
zdf kultur,17.50 uhr

later with jools (gb 01)
REM,India Arie,Orbital,Clearlake,Baaba Maal,Ron Sexsmith

zdf kultur,18.50 uhr

karl lagerfeld abend bei zdf kultur
u.a 20.15 uhr „Glücklich bin ich nie“.portrait-wdh 00.30 uhr
21.15 uhr:ein kleid von chanel-doku-wdh 1.30 uhr
22.05 uhr : gespräch
23.25 uhr:paris,europas elegante

der ewige gärtner (gb 05 )
kabel 1,20.15 uhr
regie Fernando Meirelles
Mit Ralph Fiennes,Rachel Weisz
Politthriller nach John le Carré.
Der britische Diplomat Justin Quayle(Fiennes) muss in
Kenia die Leiche seiner Frau Tessa identifizieren. Sie
wurde auf einer Reise ins Hinterland ermordet. Quayle,
sonst eher an den Pflanzen in seinem Gewächshaus als
an den Realitäten des Landes interessiert, beginnt zu
recherchieren: Menschenrechtsaktivistin Tessa (Weisz)
war offenbar einem weitreichenden Skandal auf der Spur,
und ihre Mörder waren keine Banditen…
Der Oscar-nominierte „City of God“-Regisseur F.Meirelles
zeigt ohne erhobenen Zeigefinger die Verbindungen von
Politik und Wirtschaft auf Kosten der Dritten Welt.
Eindrucksvolle Mischung aus Melodram, Thriller
und Politdrama, die in einer brisanten Geschichte
Verfehlungen der Globalisierungspolitik zu
Lasten der Dritten Welt anspricht.

schmetterling und taucherglocke (f /usa 07)
arte.20.15 uhr
wdh 15.6 um 00.20 uhr
Pariser Chefredakteur(d. Elle) erleidet einen Schlaganfall
u.kann sich nicht mehr bewegen,nicht sprechen,aber bei klaren Bewusstsein,fortan sich nur noch durch Blinzeln verständigen
(Locked-In -Syndrom),damit kann er zusammen mit eine
r Sprachtherapeutin ein Buch schreiben.Autobiografisch
„Julian Schnabel hat Baubys Memoiren atemberaubend
unsentimental verfilmt: in nie gesehenen Bildern, tief bewegend
– u. dank Baubys trockener Kommentare überraschend heiter
.Ein Wunderwerk. Näher kann man einem Menschen und
seinem (Innen-)Leben im Film kaum kommen

Offen und frei-Die documenta 13 -doku
arte,22.00 Uhr
Wdh.:02.07. um 11:55 uhr
Am 9.6 ist es so weit: Die documenta 13 beginnt in Kassel.
100 Tage dauert die weltweit größte und spektakulärste
Ausstellung für zeitgenössische Kunst. In ihrem Film
zeichnet Natascha Pflaumbaum die Entstehung dieser
documenta nach. Sie hat Künstler in ihren Ateliers in
New York City, Mexico City und London besucht, sie
begleitete die documenta-Chefin Carolyn Christov-Bakargiev
in den Monaten vor der Eröffnung in Kassel und folgte ihr
exklusiv an den Ort, der neben Kassel das eigentliche
künstlerische Zentrum dieser documenta 13 ist, der
bis zur Eröffnung aber vor der Öffentlichkeit geheim
gehalten wurde.

in einem jahr mit 13 monden ( d 78 )
arte,22.55 uhr
regie rainer werner fassbinder
mit Volker Spengler,Ingrid Caven,Gottfried John: Anton Saitz
Eva Mattes,Günther Kaufmann,Walter Bockmayer
Die transsexuelle Elvira (Volker Spengler) wird
am Mainufer zusammengeschlagen – fünf Tage später wird
sie sich umbringen. Elvira hieß einmal Erwin, und aus
Liebe zu einem Mann wurde er zur Frau. Aber die neue
Identität bringt ihr kein Glück… Radikaler und sehr
intimer Fassbinder-Film, der vom Selbstmord seines
Exliebhabers Armin Meier beeinflusst war.
Erklärung zum Filmtitel: Im Vorspann heißt es „Jedes 7. Jahr
ist ein Jahr des Mondes, in dem besonders viele Menschen
an Depressionen leiden. Wenn aber ein Mondjahr gleichzeitig
noch ein Jahr mit 13 Neumonden ist, wie 1978, kommt es
zu persönlichen Tragödien.“
„Wüste Polemik steht neben poetischer Sensibilität,
Kolportage neben literarischen Querverweisen auf Döblin
und Schopenhauer; Schockbilder kontrastieren mit
sentimentalen Idyllen. Einer der intimsten Fassbinder-
Filme, der durch seine radikale Subjektivität aufrüttelt.“

wie ein wilder stier (usa 79)
swr,23.00 uhr
mir robert de niro,Joe Pesci
regie martin scorsese
Mittelgewichtler Jake La Motta (De Niro) ist aggressiv
und brutal – im Ring und im Leben. Kein Wunder, dass
sein Bruder und Manager (Joe Pesci) sowie seine
Frau (Cathy Moriarty) bald das Handtuch werfen.
Nach einem Deal mit der Mafia wird La Motta 1949
Weltmeister – danach geht es bergab…„Meisterhafte
filmische Biografie des ehemaligen Boxweltmeisters
im Mittelgewicht Jake La Motta. Regisseur Scorsese
nimmt die zwischen 1941 und 1964 in Episoden
verlaufende Geschichte zum Anlaß für die
psychologische Studie eines selbstzerstörerischen
und gewalttätigen Menschen, beschreibt dabei aber
auch das soziale Umfeld, „Little Italy“,
das italienische Einwandererviertel von New York.
Vor allem durch die kompromißlos harten
Kampfszenen und die brillante Interpretation
Robert de Niros erreicht der Film eine
beklemmende Intensität.“

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