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Ich kann den Pessimismus auch nicht teilen. Das Verhältnis guter zu schlechter Filme wird bleiben – so wie es immer schon war. Wenig gute, viele schlechte Filme. Das es gelegentlich so scheint, als würde es in der Vergangenheit besser gewesen sein, liegt daran, dass nur die guten Filme überdauern. Zumindest ich habe die 80 miterlebt und deswegen auch allen Multiplex-Schrott. Durch's Miterleben ist die Wahrnehmung verzerrt.
Ach ja – nicht alle erfolgreichen Filme (um mal nicht „Multiplex“ zu sagen sind per se schlecht – einfach aber wahr). Und Indiana Jones ist meisterlich (Back to the Future nicht). Aber das hatten wir schon im entsprechenden Thread. :)
Das mit den Tatorten kann ich gar nicht nachvollziehen. Ich mache die an und sehe nur „sprechende Köpfe“. Nur weil es Fernsehen ist, muss man ja nicht die Bildregie vergessen.
Und um bei 90% zu bleiben. Roger Ebert schreibt bessere Kritiken als 90% des deutschen Feuilletons (gerade eben wieder die Zeit gelesen – schrecklich).
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.