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dr.musicNein, so gut wie gar nichts. Nur den einen oder anderen Song. Mit welcher steige ich denn am mühelosesten ein?
Auch wenn ich von Laura Marling ausnahmslos alles empfehlen kann, würde ich Dir dringlichst dazu raten, chronologisch vorzugehen. „Alas I cannot swim“ besitzt noch bei weitem die greifbarsten, zärtlichsten Melodien, die einen Einstieg schon sehr leicht machen (Tracks wie „Ghosts“ oder „Old stone“ dürften Dich sofort für sich einnehmen, denke ich). Danach wurde es m.E. nach zwar noch besser, allerdings auch komplexer, düsterer, weitaus freier im Songwriting – ich nehme an, dass ein Werk wie „Once I was an eagle“ als erster Kontakt Dich eher verschrecken würde. Dir aber nach einigen Stunden und ein wenig Eingewöhnungszeit in die aufregende Welt dieser großartigen Künstlerin, durchaus gefallen könnte.
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Hold on Magnolia to that great highway moon