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dengel Gerade die machen für mich das Album irgendwie schwierig, gerade „Conversations“. Schön zu hören, aber nach mehrmaligen Durchläufen werden diese Passagen für mich langweilig, da sie in dieser Weise nicht nur bei Karnivool vorkommen
Witzig, gerade bei „Conversations“ bin ich hängen geblieben. Teils an den tighten Schlagzeugmotiven, den Einflüssen an Post-Rock, diesem scharfen Gitarrensound (z.B. bei 03:15), die tolle Einlage bei 5:50 usw. Ich mag aber auch die Produktion. Ich musste ganz entfernt, warum auch immer, auch an Dredg denken und hier und da auch an Anathema.
Aber gut möglich, dass sich die Passagen schnell abnützen.
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Hold on Magnolia to that great highway moon