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Les Amants du Pont-Neuf (Regie: Leos Carax – Frankreich, 1991) [Re-Watch] 8/10
Sacrifice (Regie: Peter A. Dowling – Großbritannien/Irland/USA, 2016) 4/10
Intimní osvětlení (Regie: Ivan Passer – Tschechoslowakei, 1965) 7,5/10
Catch Me If You Can (Regie: Steven Spielberg – USA, 2002) 6/10
Zwei halbe Leben sind kein Ganzes (Regie: Servet Ahmet Golbol – Deutschland/Türkei, 2008) 6,5/10
Szindbád (Regie: Zoltán Huszárik – Ungarn, 1971) 8,5/10
Gōsuto in za Sheru/Kōkaku Kidōtai (Regie: Mamoru Oshii – Japan/Großbritannien, 1995) 7/10
Der britische Regisseur Peter Strickland (The Duke of Burgundy, In Fabric) lässt sich in die Karten schauen und führt Zoltán Huszáriks Szindbád als einen seiner Lieblingsfilme an. Der Einfluss ist offensichtlich, Huszárik scheint hingegen von Stan Brakhage beeindruckt zu sein: Die sehr schnell montierten Close-Ups von Oberflächen, Materialien und Sinneseindrücken erinnern mich stark an den Avantgarde- und Experimentalfilmer aus den USA. Assoziativ aufgeladener Bilderreigen im Angesicht des Todes, opulent und eigen in Szene gesetzt von Kameramann Sándor Sára, inhaltlich basierend auf den Kurzgeschichten von Gyula Krúdy.
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Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.