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Heute im Kino: Becky Sharp (USA 1935), der Film, mit dem Rouben Mamoulian die Farbe ins Kino brachte … das Gespür für die Farbe ist umwerfend, grossartig besonders das Ende der Ballszene. Gedreht im dreifarbige Technicolor-Verfahren, die aktuelle 35mm-Kopie musste teils von einer späteren zweifarbigen Version wiederhergestellt werden. Vom Plot her gute Unterhaltung (Thackeray, „Vanity Fair“) – aber die Bilder sind echt toll. Vielleicht wäre eigentlich eine Wolof- oder Mandarin-Synchronfassung fast besser gewesen als die US-33mm-Kopie ohne Untertitel.
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