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latho
stormy-monday […] Wenn man sich die Historie von Protestsongs anschaut, ist da doch einiges dabei, das Wellen schlug. Angefangen bei Strange Fruit von Billie Holyday ging eine voluminöse musikalische Breitseite durch die 60-er und 70.er Jahre. die Bürgerrechts- und Antikriegs- Bewegungen unterstützten und vorantrieben. Masters of War wurde schon genannt, Ohio und Hurricane. Ruben Carter wäre vermutlich längst verfault gewesen im Knast ohne den Song damals. So gesehen erfüllt Bruce eine wichtige Mission: grelles Licht auf die herrschenden Zustände in Amerika zu werfen. Das wird auch hier breit diskutiert und reicht von Schund bis Top Notch (meine Meinung). Dass mir dabei die Hip Hop- Community fehlt, die mal gerne das grosse Maul aufmachen dürfte, geschenkt. Wahrscheinlich ist Blingbling wichtiger. […]
Gut, dass so ein gut eingearbeiteter Kenner der Hip-Hop-Szene wie du das mal klar stellt. <iframe title=“Meet The New ICE Killer..“ src=“https://www.youtube.com/embed/JOabM2sI1kc?feature=oembed“ width=“500″ height=“281″ frameborder=“0″ allowfullscreen=“allowfullscreen“></iframe>
Oooch, ich schau nur zu, wie die bestverkaufende Rapperin Händchen hält mit Trump im weissen Pelz. Dass es auch ein paar schwarze Künstler gibt, die was verlauten lassen, geschenkt. Eigentlich müssten jetzt ALLE mal gaaanz laut schreien.
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